Around Jamaica #3 – St. Ann

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von Discovery Bay bis Ocho Rios

Der dritte Teil der „Around Jamaica“ Tour führt zurück in den Norden der Insel. Die heutige Reise startet in Discovery Bay, wo einst Christopher Columbus strandete, im Parish St. Ann und endet in die Großstadt Ocho Rios.

Columbus Park

St. Ann ist eine der geschichtsträchtigsten Regionen der Insel. Deshalb starten wir mit ein bisschen Geschichtsunterricht, im Columbus Park, in der Nähe von Discovery Bay.

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Columbus Park in Discovery Bay, Jamaica

Zwar liest man ganz unterschiedliche Dinge, wo genau es gewesen ist, aber Fakt ist wohl, das irgendwo an der Küste im Parish St. Ann, Christopher Columbus im Jahre 1494 Jamaica entdeckte. Zuerst besetzen die Spanier das Land. Aus diesem Grunde gibt es in dieser Gegend auch einige Orte, die nach wie vor einen spanischen Namen tragen, oder zumindest aus dem spanischen abgeleitet sind. Erst später, nämlich 1655, eroberten die Engländer die Insel, bis Jamaica dann 1962 unabhängig wurde. Noch heute gibt es einige Ländereien, die in Besitz des englischen Königshauses sind. Eines davon hatte ich bereits in Teil 2 vorgestellt. Der Columbus Park, ein kleines Freilichtmuseum am Rande des Highway, soll an die Ankunft Columbus‘ erinnern.

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An dieser Stelle muss ich dem alten Columbus mal von Herzen danken, dass er diese wundervolle Insel entdeckte. Übrigens war es der 5. Mai 1494. Welch ein Zufall, dass ich gerade an diesem Tag auch das Licht der Welt erblickte, zwar erst 488 Jahre später, aber so schließt sich der Kreis.

Runaway Caves & Green Grotto Caves

Wenige Kilometer weiter östlich kommt man nach Discovery Bay und historisch geht es weiter in den Runaway Caves und Green Grotto Caves.

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Runaway Caves in Runaway Bay

Über 50 Kilometer erstreckt sich das verzwickte Höhlensystem bis ins Landesinnere. Die Runaway Caves, wie der Name schon sagt, wurden erst von den Spaniern als Fluchtmöglichkeit vor den Engländern, als die das Land eroberten und später von den Sklaven, die aus den Great Häusern flohen, genutzt. Übriges waren es schon die Spanier, die Sklaven hielten und nicht erst die Engländer, wie man meinen möchte. Die Sklaven wurden von von den verschiedensten Ecken Afrika’s nach Jamaica gebracht und somit entstand eine Multikultigesellschaft. Sie sprachen die unterschiedlichsten Sprachen und Dialekte. Um sich verständigen zu können und obendrein in einer geheimen Sprache, die die Gutsherren nicht verstanden, wurde aus allen Sprachen ein bisschen was zusammen gemixt und so entstand die heutige Landessprache Patois (Patwa). Die Amtssprache allerdings, ist nach wie vor Englisch. Ebenso rührt das jamaikanische Motto, nämlich „out of many one people“ aus dieser Zeit, das ich persönlich sehr schön finde.
Als die Sklaverei schon lange abgeschafft und Jamaica seine Unabhängigkeit schon einige Jahre genießen konnte, wurden die Runaway Caves 1998 wieder zum Leben erweckt. Wenn Jamaikaner eines gerne tun, dann ist es feiern, mit lauter Musik und ganz viel Rum. So wurde aus dem offenen und weitläufigen Eingang der Caves ein Nightclub. Überreste, wie die Bar, diverse Sitzmöglichkeiten und die Bühne, sind heute noch zu erkennen. Relativ schnell stellte man fest, dass die laute Musik und vor allem die Bässe dem Stein nicht unbedingt gut taten und kleinere Höhlen brachen sogar zusammen. Somit wurde der Club nur kurze Zeit später wieder geschlossen und die Runaway und Green Grotto Caves recht eindrucksvoll für die Besucher her gerichtet. Neben dem verzweigten Höhlensystem gibt es hier Millionen von Fledermäusen und im unterirdischen Wasserbecken, den Green Grotto Caves, sogar Schlangen, die hier ihre Heimat gefunden haben. Die Caves waren Kulisse für einen der zahlreichen James Bond Streifen, die auf der Insel gedreht wurden.

Runaway Bay

Nun aber Schluss mit Geschichte. Wir fahren weiter nach Runaway Bay / Salem

Runaway Bay an sich ist eine recht gemütliche Kleinstadt. An der Küste entlang, von Runaway Bay bis zur nächsten Kleinstadt Salem, reiht sich ein all inclusive Resort nach dem nächsten und trotz des regen Tourismus in der Gegend, ist die Atmosphäre hier sehr entspannt.
Am Ortseingang von Salem befindet sich der local beach der Gegend. Unter der Woche ist hier nur wenig Betrieb. Am Wochenende allerdings, ist die Hölle los. Tagsüber zum Baden und am Abend zu den Sound System Parties. Es werden einfach ein paar Boxen auf das Autodach geschnallt und los geht’s.
Ein Stückchen weiter auf der anderen Straßenseite geht es direkt weiter mit Party. Neben kleinen Bars, wo die Einheimischen abhängen, gibt es hier ein paar Table Dance Bars. Zugegeben hatte ich hier eine meiner schrägsten Nächte auf Jamaica.
Die Clubs sind recht dunkel und ich fühlte mich ein bisschen wie im Film „from Dusk till Dawn“. Die Kakerlaken liefen über die Bartheke und die ganze Atmosphäre war doch sehr schräg. Als ich ein Bild von einem der Mädchen machte, habe ich mir nichts dabei gedacht. Später aber, als ich mir das Bild ansah, war das Gesicht total verzerrt und das hübsche Mädel hatte eine richtige Monsterfratze. Ich habe keine Ahnung, wie das kommt, aber Fakt ist, dass es nicht am Licht gelegen haben kann, denn auf einem Bild, dass ich ein paar Tage später in einem Jerk Center machte, bei Tageslicht, war eine weitere Frau mit Monsterfratze zu sehen. Natürlich ist die Karibik für Voodoo bekannt und überall in den Souvenirshops gibt es kleine Puppen zu kaufen, spricht man die jamaikanischen Frauen aber darauf an, werden sie ganz still und wollen nicht darüber sprechen. Ich lasse das einfach mal so stehen.

Brown’s Town

Zurück zu den natürlichen Dingen. Von Runaway Bay schlängelt sich eine enge, aber recht gut zu befahrende Straße ins Landesinnere, über Brown’s Town, eine Kleinstadt, in die drei mal die Woche die Farmer aus den umliegenden Dry Harbour Mountains kommen, um ihre Waren auf dem Markt zu verkaufen. Mit den schönen, alten Gebäuden, sehr spanisch angehaucht, definitiv ein stop over auf dem Weg nach Nine Mile wert.

Nine Mile

Die Geburtsstätte von Bob Marley. Hier ist der King of Reggae geboren, aufgewachsen und auch begraben. Fährt man das kleine Dorf rein, strömen schon die kleinen Jungs auf die Straße, die hoffen, mit den Urlaubern ein bisschen Geld zu verdienen. Sie wedeln mit Blümchen und fertig gedrehten Joints, die sie den Gästen verkaufen möchten. Um das sehr einfache Holzhaus, in dem Bob Marley aufgewachsen und seine ersten Songs schrieb, wurde ein Areal für Besucher gebaut, durch das man von Guides geführt wird. Ebenso wurde hier die Ruhestätte, das Mausoleum errichtet, in dem Bob Marley heute schlummert, sowie eine kleine Ausstellung mit diversen Platten, Instrumenten und Klamotten. Ich finde es schwierig zu sagen, ob es sich lohnt, oder nicht, denn der Eintritt ist recht happig und aufgrund der Tatsache, dass hier Busse voll Besuchern angekarrt werden, ist das Gelände doch recht überlaufen. Ich persönlich habe in Kingston, in der Bob Marley später lebte, einen deutlicheren Bezug wahrnehmen können.

St. Ann’s Bay

Es geht zurück an die Küste, nach St. Ann’s Bay. Eine Stadt, wie viele andere auf der Insel. Das Besondere jedoch ist, dass hier Marcus Garvey geboren wurde. Marcus Garvey ist einer der sieben Nationalhelden Jamaicas. Er ist der Gründer der Schwarzenbewegung und trägt einen sehr großen Teil zur relativ jungen unabhängigen Geschichte Jamaicas bei. Ihm zu ehren wurde hier eine Statue errichtet und jedes Jahr im August gibt es eine Garvey Parade.
Die Nachwehen der englischen Führung und der Sklaverei sind heute noch deutlich zu spüren. So verbinden alle Jamaikaner die weiße Hautfarbe mit Reichtum, denn so lebten es die englischen Gutsherren vor. Das Vorurteil wurde von Generation zu Generation weiter gegeben. Ebenso möchten alle Jamaikaner irgendwie unabhängig sein. Nur in den Großstädten und den Touristengebieten ist es üblich, dass die Einheimischen im Angestelltenverhältnis arbeiten. In den Kleinstätten, auf dem Land und erst recht in den Bergen, ist so ziemlich jeder sein eigener Herr und es gibt unzählige Kleinunternehmer, die sich mit einer noch so kleinen Bude am Straßenrand, einer Farm, als Taxifahrer, oder mit anderen Tätigkeiten unabhängig machen und ihr eigener Chef sind. Unter Umständen kann es auch vorkommen, dass das Büdchen einfach geschlossen oder das Taxi stehen bleibt, wenn der Besitzer am Vortag genug verdient hat.
Obwohl die Zeit der Unterdrückung schon eine ganze Weile vorbei ist, ist das Thema noch immer sehr präsent und auch die aktuell jüngste Generation geht noch immer in diese Richtung.

Ocho Rios

Es geht weiter in die Großstadt, nach Ocho Rios.

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Blick auf die Turtle Towers in Ocho Rios

Ursprünglich ist Ocho Rios ein kleines Fischerdorf. In den 20er Jahren eröffnete hier das erste Hotel Jamaicas und in den 80er Jahren wurde Ochi, wie die Einheimischen Ihre Stadt nennen, vom Jamaican Tourist Board für den Tourismus ausgebaut. Seit dem hat sich die Stadt zur drittgrößten des Landes gemausert.
Aufgrund des Hafens kommen hier sehr viele Tagestouristen her und ähnlich wie in Montego Bay ist die Stadt geteilt in ein reines Touristenviertel in der Nähe des Hafens, mit unzähligen Souviniershops, Restaurants und Bars und eben Downtown. Die Grenze stellt eine Brücke dar und ich glaube fest daran, dass die Seereisenden auf den Schiffen erzählt bekommen, dass sie nicht über die Brücke gehen sollen, denn noch nie habe ich Downtown einen Weißen gesehen. Dabei ist genau hier das Abenteuer.
Downtown an sich ist nicht besonders schön und es geht sehr hektisch zu, aber definitiv ist das der spannendere Teil der Stadt. Hier gibt es einen großen Markt, auf dem es nahezu alle Obst- und Gemüsesorten, aber auch Alltagsgegenstände und Kleidung zu kaufen gibt. Die Gänge sind recht verschachtelt und eng, aber so ist das auf fast allen Märkten auf der Insel. Ansonsten ist Ochi für sein Nachtleben bekannt. Statt Reggae, wie es auf anderen Teilen der Insel an der Tagesordnung ist, wird hier Dancehall gespielt. Wo man geht und steht dröhnen sowohl am Tag, als auch in der Nacht die Dancehall Bässe und Gesänge durch die Stadt. Auch hier ist es üblich, dass einfach ein paar Boxen auf das Autodach geschnallt werden und mit vollem Anschlag fahren die Jungs durch die Straßen, bis sie sich an irgend einer Ecke nieder lassen.
Ich selbst habe ein Nacht in Downtown, um nicht tatsächlich im Ghetto zu sagen, verbracht. Zugegeben, ganz geheuer war mir nicht und die Unterkunft, die ich dort hatte, war sehr bescheiden, aber ein Erlebnis war es allemal.

Dunn’s River Falls**

In der Umgebung von Ocho Rios gibt es einiges, mal mehr, mal weniger touristisches, zu entdecken. Allem voran die bekanntesten Wasserfälle Jamaica’s, die Dunns River Falls**

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Dunn’s River Falls in Ocho Rios Jamaica

Ich würde behaupten wollen, dass die Dunns River nicht der schönste Wasserfall der Insel ist, aber definitiv der beliebteste. Diese Tatsache ist auf die zahlreichen Tagestouristen, die am Hafen anlegen, aber auch auf das sehr gute Marketing zurück zu führen. Tatsächlich sind die Dunns River Falls einen Besuch wert, aber man sollte sich darauf einstellen, dass noch hunderte weitere Menschen auch da sind.
Die Guides führen die Menschenketten den Wasserfall nach oben und zelebrieren dabei ihre Schlachtrufe. Es macht Sinn sich von der Gruppe abzusetzen und seinen eigenen Weg zu gehen. Ich hatte so deutlich mehr Spaß und konnte das Naturspektakel auch richtig genießen.

Mystic Mountain & Dolphin Cove

Zwei weitere Touristenhighlights sind Mystic Mountain und Dolphin Cove.

Doplhin Cove ist tatsächlich als die No. 1 Attraktion Jamaicas ausgezeichnet. Ich hingegen, kann nur jeden davor warnen. Für 50 US Dollar Eintritt bekommt man ein kleines Becken mit Delphinen, die ganz wirr im Kreis schwimmen, ein viel zu kleines Becken mit 3 Haien, die noch verwirrter im Kreis schwimmen und ein Becken zum schnorcheln mit ein paar Stachelrochen, in dem das Wasser so trübe ist, dass man keinen halben Meter schauen kann. Mal davon abgesehen, dass man Tiere nicht in solchen Gefängnissen halten sollte ist es noch nicht mal ein besonderes Erlebnis in dem kleinen Park.
Den Mystic Mountain habe ich noch noch nicht selbst besucht und werde es vermutlich auch nie tun. Fakt ist, dass diese beiden Touristenattraktionen nichts mit Jamaica zu tun haben und es ist sehr schade das Tagestouristen diesen Eindruck des Landes bekommen, wenn sie hier mit dem Schiff anlegen.

Shaw Park **

Definitiv ein Kontrastprogramm zu den Dunns River Falls, Dolphin Cove und Mystic Mountain bietet der Shaw Park Botanical Garden**

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Wasserfall im Shaw Park in Jamaica

Ein überragend angelegter Botanischer Garten, in dem es die Flora der Insel zu entdecken gibt und der nicht überlaufen ist. Die Betreiber haben sich sehr viel Mühe gegeben, dass die Gäste die Pflanzen kennen lernen und an dem kleinen Wasserfall auf dem Gelände lässt es sich sehr schön etwas Zeit verbringen. Zudem hat man von dem Park eine tolle Aussicht über die gesamte Stadt.

Konoko Falls

Unterhalb des Shaw Parks befinden sich die Konoko Falls.

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Konoko Falls bei Ocho Rios

Im letzten Jahr noch wegen Umbau geschlossen, hatte ich die Tage die Gelegenheit, den Park und vor allem den Wasserfall zu bewundern. Der Park oberhalb des Wasserfalls ist ebenso zu einem schönen wild gewachsenen botanischen Garten angelegt. Lange nicht so aufgeräumt, wie der Shaw Park, aber das macht es auch wieder etwas authentischer. Den kleinen Zoo hätten sich die Parkbetreiber sparen können, denn die Tiere haben viel zu kleine Gehege. Der Wasserfall hingegen ist tatsächlich sehr schön. Zwar schafft er es nicht in meine Top 3, aber aufgrund der Buschlandschaft rund herum ist er doch sehr schön anzusehen. Auch hier gibt es die Möglichkeit im Wasser nach oben zu wandern. Also eine gute Alternative zu den Dunns River Falls, wenn man sich mit einem etwas kleineren, dafür nicht überlaufenen Wasserfall, zufrieden gibt. Außerdem beherbergt der Park ein kleines Museum über die Geschichte Jamaikas.

Rund um Ocho Rios

Natürlich gibt es neben diesen Hauptattraktionen noch viele weitere Dinge in der Stadt und der näheren Umgebung zu entdecken. Mit River Rafting auf dem Bambus Floss, Reiten auf der Pferdefarm, Strand und Meer oder die Umgebung in den Bergen oder einfach nur die Stadt erkunden, kann man durchaus etwas Zeit hier verbringen.

Neben all diesen Angeboten muss ich sagen, hat man sich erst mal an Ochi gewöhnt, ist es okay hier. Anfangs fand ich die Stadt, neben MoBay, die unschönste der Insel. Nachdem ich nun aber das zweite mal einige Zeit hier verbracht habe, finde ich es gar nicht mehr so abschreckend.

Bevor wir St. Ann verlassen, soll noch erwähnt sein, dass die Region um Ocho Rios, genauer gesagt um den Shaw Park ebenso eine ganz wichtige Rolle in der Geschichte der Insel spielt. Hier wurde die Schlacht der Engländer gegen die Spanier gewonnen. Der letzte spanische Gouvanör Ysassi lebte nicht weit entfernt, in der Region Rio Nuevo, kurz vor der Grenze zu St. Mary und nutze ebenso die Runaway Caves als Versteck.

Gerne stehe ich für Fragen und Anregungen rund um Jamaica zur Verfügung und unterstütze mit meinen Erfahrungen bei Deiner nächsten Reise.

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Ihr erreicht mich per
e-mail unter afimia@afimia.de
auf Facebook unter https://www.facebook.com/afimiablog/
oder über das Kontaktformular auf meinem Blog unter www.afimia.de

Meine Reiseempfehlungen:

  • Eine gute und meist günstige Flugverbindung gibt es mit Condor* zu ergattern.
  • Unterkünfte in Jamaica buchst Du am besten über booking.com*. Hier findest Du auch Hostels und Gueshäuser.
  • Sei etwas vorsichtig, wenn Du in Jamaica reist. Jamaica hat nach wie vor eine sehr hohe Kriminalitätsrate. Lass Dich davon aber nicht abschrecken. Bei konkreten Fragen zur Sicherheit etc. helfe ich gerne weiter :-)

 

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