Around Jamaica #8 – St. Andrew & St. Thomas

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von den Blue Mountains bis zum Morant Point

Kingston ist schon sehr aufregend und turbulent. Nach dem Städtetrip geht es in Teil 8 der Around Jamaica Tour wieder etwas ruhiger zu. Und zwar in den Blue Mountains. Von hier geht die Reise über Port Royal, Bull Bay und Morant Bay bis zum östlichsten Zipfel der Insel, zum Morant Point.

Es gibt viele Wege, die in die Blue Mountains führen, der von Kingston allerdings ist am Besten zu befahren. Über kleine Siedlungen gelangt man schließlich nach Section, wo die Straße langsam holpriger wird und es nur noch mit einem geeigneten Auto weiter geht. Diese Straße führt weiter bis nach Buff Bay an der Küste im Nordosten der Insel. Man kann also über die Blue Mountains die ganze Insel überqueren, sollte dafür aber viel Zeit und Geduld mit bringen.

Bekannt sind die Blue Mountains für die Rastafari Gemeinschaften, die hier leben, die kleinen Siedlungen, mit teilweise ganz tollen Cafe’s und Restaurants, die Wanderwege quer durch den Dschungel inklusive dem Blue Mountain Peek und natürlich für den Blue Mountain Coffee. Das alles, und noch vieles mehr, gibt es heute zu entdecken.

Irish Town

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Wir starten in Irish Town.
Hier gibt es das Café Blue**, ein kleines nettes Café, dass bei den Kingstonern bekannt für seine Sandwiches und Kuchen ist. Von Irish Town geht es über eine kaum zu befahrende Straße zur Mount Zion Hill Community. Eine Rastafari Gemeinschaft, die die Kultur und Religion der Rastafaris mit allen Konsequenzen leben. Einmal in der Woche kommen einige der Gemeinschaft nach Papine (Kingston) um hier ihre traditionelle Zeremonie abzuhalten.

Newcastle

Weiter an der Craighton Coffee Estate** und einem weiteren netten Café, dem EITS Café** vorbei, kommt man schließlich nach Newcastle.
Wir befinden uns bereits auf rund 1.200m Höhe und man mag es kaum glauben, aber hier wird es langsam richtig frisch und von dem karibischen Klima ist nur noch wenig zu spüren. In Newcastle liegt ein Trainingscamp der Jamaica Defense Force. Eigentlich hat man gar keine andere Wahl, als über das Gelände zu fahren, denn die Straße führt mitten über den Hof des Camps. Als ich damals durch gefahren bin, hatten die strammen Soldaten gerade eine Trainingseinheit, bei der ich etwas zusehen konnte.
Von Newcastle gelangt man auch zum zweithöchsten Berg der Insel, zum St.Catherine’s Peek. Etwa eine Stunde ist man von hier zu Fuß unterwegs.

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Cottage in den Blue Mountains, Jamaica

Holywell Nationalpark

Von Newcastle ist es nicht mehr weit zum Holywell Nationalpark.
Auf den rund 120 Hektar bekommt man hier einiges geboten. Es gibt drei Wanderrundwege zwischen 2,5 und 5 Kilometer Länge und jeder für sich ist ein Erlebnis. Von Nutzpflanzen, wie wir sie teilweise aus unseren heimischen Gärten kennen und ganz außergewöhnlichen Pflanzen, die ich hier zum ersten mal gesehen habe, über eine überragende Aussicht bis nach Kingston runter, bis zu kleinen Wasserfällen, ist alles dabei.

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Blick auf Kingston vom Holywell Nationalpark in den Blue Mountains, Jamaica

 

Old Tavern Coffee Estate

Noch ein Stück weiter Richtung Section, kommt man an der Old Tavern Coffee Estate** vorbei. Ein sehr unscheinbares Haus, dass man von der Straße gar nicht sieht, ist die Kaffeeplantage nur anhand der zwei alten, ausgemusterten Traktoren, die an der Straße stehen, zu finden.

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Blue Mountains Nahe Section, Jamaica

Hier hatte ich die Gelegenheit alles über Kaffee zu erfahren. Der Inhaber David lud uns erst zu einer Tasse Kaffee, die er mit Honig süßte ein und erzählte dabei die Geschichte der Plantage. Seine Eltern kamen von England hier her und starteten mit einem Kaffeebohnenstrauch. Nach und nach wurden es immer mehr, so dass das Gelände heute eine mittelgroße Plantage mit rund 600 Sträuchern darstellt. Übrigens gewinnt man aus einem Strauch rund ein Pfund fertigen Kaffee. Die Sträucher liegen am Hang, so dass hier nicht maschinell geerntet werden kann. Nach dem Waschen und der Sortierung nach Güte werden die Bohnen zum Trocknen nach Kingston gefahren. Das würde aufgrund des Klimas in den Bergen nicht funktionieren. Danach kommen die Bohnen zurück in die Berge und werden geröstet. Die Familie legt großen Wert auf Natürlichkeit und somit werden keine Dünger oder sonstige Zusatzstoffe verwendet. Das macht das Geschäft riskant, wie David erzählte. Wird es zu kalt, erfriert die Pflanze, wird es zu warm, verbrennt die Pflanze. Auch zu viel Regen oder Sonne sind nicht gerade förderlich. Die Mischung in den Bergen bietet zwar oft das optimale Klima, dennoch spürt auch David den Klimawandel recht deutlich, sagte er.

Mavis Bank Coffee Factory**

Über weitere Siedlungen geht es auf der anderen Seite des Berges zurück bis nach Mavis Bank zur Mavis Bank Coffee Factory**.
Im Gegensatz zur Old Tavern Coffee Estate geht hier fast alles maschinell. Nach Vereinbarung hatte ich die Gelegenheit die Produktion zu besichtigen und der Produktionsleiter erklärte jeden Schritt vom Setzling bis zur Verpackung. Die rohen Bohnen werden in die Erde gepflanzt und feucht gehalten. Nach etwa drei Wochen sollte der Samen keimen. Die kleinen Setzlinge werden dann an Farmer in den Blue Mountains verkauft, von denen die Mavis Bank Coffee Factory die reifen Bohnen wieder zurück kauft. Das Unternehmen hat demnach keine eigene Plantage, sondern kauft alle Bohnen von lokalen Farmern ein. Je nach dem, in welcher Höhe die Farm liegt, desto mehr oder weniger bekommen die Farmer für ihre Ernte. Je höher, desto besser die Qualität, desto teurer die Bohnen. Nachdem die Farmer also ihre Ernte bei der Fabrik anliefern, werden diese maschinell gereinigt. Danach kommen die gereinigten Bohnen zum trocknen auf das sogenannte „Barbeque“. Eine große Fläche im Freien, in mitten der Fabrik. An sonnigen Tagen reichen vier Stunden aus. Fängt es an zu regnen, dauert es natürlich länger. Nachdem die Bohnen trocken genug sind, werden sie maschinell von der Hülle und dem Staub befreit. Danach müssen sie erst einmal in großen Jutesäcken trocken und dunkel lagern. Die Premium Bohnen lagern bis zu drei Monaten. Danach geht es weiter in die Sortierung, denn sie haben nicht alle die gleiche Größe und teilweise sind auch angegriffene Bohnen darunter, die nicht als ganze Bohnen verkauft werden können. Diese werden dann zur Herstellung des gemahlenen Kaffee verwendet. Die Sortierung erfolgt per Hand. Einige Damen sitzen in einem Raum und sortieren den ganzen Tag Kaffeebohnen. Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Eine wahnsinnige Arbeit, wenn man bedenkt, welche Mengen hier umgesetzt werden. Nach der Sortierung geht es weiter in die Röstung. In der Fabrik gibt es zwei Maschinen, die das übernehmen. Danach wird Vakuum verpackt und das „Jablum“ Label mit einer Nähmaschine an die Außenverpackung, einen kleinen Jutesack, genäht. So entsteht also Kaffee. Bedenkt man die Zeit und den Aufwand, der dahinter steckt, ist der Preis, den wir für unseren Kaffee zahlen mehr als gerechtfertigt.

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Kaffeebohnen

Blue Mountain Peek

Von Mavis Bank ist es nicht mehr weit zum Blue Mountain Peek.
Mit 2.256 Metern der höchste Punkt der Insel. Viele Wanderer machen sich schon in den frühen Morgenstunden auf den Weg, um nach der dreistündigen Wanderung pünktlich zum Sonnenaufgang auf dem Berg zu sein.

Port Royal

Wir verlassen die Blue Mountains, eine wahnsinnig tolle Region und wahrscheinlich auch das, was Jamaica so besonders macht und über Kingston geht es zurück an die Küste, nach Port Royal.
Hier liegt die Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes begraben.

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Giddy House auf Port Royal, Jamaica

Port Royal kennt man aus den Fluch der Karibik Filmen. Zwar wurde hier nicht gedreht, aber die Geschichten, die man in den Filmen mit bekommt, sind wahr. Tatsächlich war hier die Royal Navy stationiert. Die Lage des königlichen Hafen war perfekt für englische Freibeuter, die Schiffe von Panama nach Spanien ab fingen. Der bekannteste Freibeuter war Henry Morgan, dessen Grab sich auf dem Friedhof in Port Royal befand. Ebenso wird in den Filmen ganz richtig dar gestellt, dass die Piratenhochburg für seine Sittenlosigkeit bekannt war. 1692 wurde die Hafenstadt von einem Erdbeben ziemlich zerstört. Die Hälfte der Halbinsel versank im Treibsand und liegt heute unter dem Meeresspiegel. Etwa die Hälfte der Bevölkerung soll bei dieser Naturkatastrophe ums Leben gekommen sein. Zwar sollte die Stadt und der Hafen wieder aufgebaut werden, aber ein weiteres Erdbeben und mehrere Hurricanes zerstörten den Ort abermals. Heute leben hier rund 2.000 Menschen und Port Royal, der einstig wichtigste Hafen der Karibik, ist heute nur noch ein kleines Fischerdorf und spielt keinerlei Rolle mehr.
Zur Blütezeit war Port Royal eine der reichsten Städte der Welt.
Eine Idee davon bekommt man in der Festung Fort Charles am Rande der Stadt, sowie die Überreste im Ortskern. Ein großer Teil der Festung liegt unter Wasser und sowohl der Zugang zu Nelson’s Quartdeck, der Aussichtspunkt der Festung, als auch das ehemalige Waffenlager, das Giddy House versinken schräg im Boden. Die Kanonen wurden teilweise frei gelegt und liegen rund 3 Meter unter der Meeresoberfläche. Man kann sich in etwa vorstellen, wie es im Meer darunter aussehen muss.

Im Ortskern gibt es noch einige zerfallene Häuser, die darauf hinweisen, dass sich hier tatsächlich sittenlose Piraten herum getrieben haben müssen. Ganz im Gegenteil zu früher hat Port Royal heute die niedrigste Kriminalitätsrate der ganzen Insel. Irgendwie ironisch, dass gerade ein Vorort von Kingston und die ehemalige Piratenhochburg die geringste Kriminalität hat.

Bull Bay

Von diesem historischen Ort geht es weiter nach Bull Bay.
Ein kleiner Ort an der Küste, der vergleichbar ist mit vielen anderen. Die Besonderheit hier sind die enormen Wellen, die den Ort zum Surferparadies machen. Aus diesem Grunde gibt es hier auch eine Surfschule, die Kurse anbieten, oder eben das Equipment verleihen.

Wir überqueren nun die Grenze zu St. Thomas. Vorweg muss ich sagen, dass St. Thomas wohl die am wenigsten touristischste Gegend der Insel ist. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass hier eine gewisse Abneigung gegen Weiße herrscht. Man wird nicht selten mit Whitie beschimpft und sehr schräg angeschaut. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, die Gegend dennoch zu erkunden und dankenswerter Weise durfte ich auch andere Erfahrungen machen.

Morant Bay

Von Bull Bay, entlang der Küste, gelangt man nach schließlich nach Morant Bay.
Die größte Stadt St. Thomas´, einerseits sehr gastfreundlich, andererseits fast etwas fremdenfeindlich. Beide Erfahrungen konnte ich hier machen. Wie ich schon erwähnte, finden es Kids oft ganz faszinierend Weiße zu sehen. So auch geschehen in einem kleinen Burgerladen in Morant Bay. Die Kleine saß da und starrte mich unentwegt an. Als ich sah, dass sie ganz neidisch auf meine Pommes schaute, gab ich sie ihr natürlich ab. Sie war unglaublich zurückhaltend und schüchtern, nahm sie aber dann doch. Dem Ganzen ging voran, dass sie von einem Jungen geärgert wurde und sich offensichtlich nicht zu helfen wußte. Der Junge war dann natürlich sehr baff, als sie zur Entschädigung die Pommes bekam und er leer ausging. Er traute sich in unserem Beisein aber nicht, sie weiter zu ärgern. Morant Bay an sich ist eine recht unaufgeregte Stadt. Es gibt, wie in vielen größeren Städten der Insel, einen Markt im Zentrum und zahlreiche Shops entlang der Hauptstraße. Die Stadt hat keinen besonderen Flair, wie ich finde, aber dennoch war es ganz nett, die Erfahrungen hier mit zu nehmen. Wie unterschiedlich die Menschen hier sein können, habe ich bei einem Abendspaziergang erfahren. Erst in einer kleinen Kneipe, in der wir ganz offen empfangen wurden und sogar das ein oder andere nette Gespräch führten. Nach einem Jerk Chicken von den zahlreichen Straßengrills ging es weiter zu einer Open Air Sound System Party. Ein Einheimischer hing sich an uns ran und erwartete für den Begleitschutz natürlich eine Gegenleistung. Als ich ihm nach dem dritten Bier sagte, dass es nun genug wäre, wurde er recht unfreundlich. Wir hatten uns schon auf den Heimweg gemacht, als wir an einer weiteren Bar vorbei kamen und wiederum eine ganz andere Erfahrung, nämlich die totale Gastfreundschaft, erleben durften. Zusammen mit einer Gruppe Einheimischer ließen wir den Abend ausklingen und wurden auf das ein oder andere Getränk eingeladen. Definitiv ein Abend der Gegensätze und sehr bezeichnend für Morant Bay.

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Holland Beach Nahe Morast Bay, Jamaica

Bath

Auf dem Weg zum Morant Point machen wir einen kleinen Abstecher ins Inland, nach Bath. Der Ort trägt den gleichen Namen, wie Bath in England und ebenso gibt es hier in der Nähe eine Mineralquelle. Schon am Parkplatz warten zahlreiche Guides, die einem zur Quelle führen wollen. Tatsächlich kommt man da aber ganz alleine hin. An der Quelle angekommen gibt es viele, die sich das ganz natürliche Outdoor-Spa gönnen und eine Massage auf dem Stein genießen. Ich persönlich fand es eine ganz eigenartige Atmosphäre, als ich da war. Das mag aber an den Gästen gelegen haben, die gerade vor Ort waren. An sich ist die Quelle ein sehr schöner Ort und die Gelegenheit, ein so natürliches Spa zu besuchen, bekommt man auch nicht alle Tage. In der Nähe hat sich ein Hotel niedergelassen, die sich das mineralische Wasser ebenso zu nutze machen und ein Spa im herkömmlichen Stil eingerichtet haben. Zurück im Ort findet man einen kleinen unscheinbaren botanischen Garten. Viel Exotisches gibt es hier zwar nicht zu entdecken, aber der kleine Park ist ganz nett angelegt und bestimmt ein kleiner Stop over wert.

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Botanischer Garten in Bath, Jamaica

Morant Point

Zum Abschluss der heutigen Reise geht es an den Ostzipfel Jamaica’s, dem Morant Point. Über kleine Dörfer, in denen man die Ablehnung noch deutlicher spürt, kommt man in eine einsame, unbewohnte Gegend, in der die Rinder am Straßenrand grasen und die Ziegen auf der Straße herum rennen. Auf dem Weg zum Ostende kommt man am Holland Beach vorbei. Ein kleiner ganz toller, einsamer Strand. Schade ist, dass hier recht viel Müll angespült wird und es die Einheimischen nicht wirklich interessiert.

Am Zipfel angekommen findet man nichts als eine kleine Kirche, ein kleines Wohnhaus, einen Leuchtturm und vor allem eine wahnsinnige Kulisse. In dem Wohnhaus lebt der Leuchtturmwächter recht einsam. Ich hatte ihn angesprochen, ob es eine Möglichkeit gäbe, auf den Leuchtturm zu gehen und er führte uns nach oben. Man fühlt sich tatsächlich ein bisschen, wie am Ende der Welt angekommen.

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Leuchtturm am Morast Point, Jamaica

Mit diesem Eindruck vom Ende der Welt schließen wir die heutige Reise durch die Blue Mountains und die am wenigsten touristische Region der Insel, St. Thomas ab.

Gerne stehe ich für Fragen und Anregungen rund um Jamaica zur Verfügung und unterstütze mit meinen Erfahrungen bei Deiner nächsten Reise.

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Ihr erreicht mich per
e-mail unter afimia@afimia.de
auf Facebook unter https://www.facebook.com/afimiablog/
oder über das Kontaktformular auf meinem Blog unter www.afimia.de

Meine Reiseempfehlungen:

  • Eine gute und meist günstige Flugverbindung gibt es mit Condor* zu ergattern.
  • Unterkünfte in Jamaica buchst Du am besten über booking.com*. Hier findest Du auch Hostels und Gueshäuser.
  • Sei etwas vorsichtig, wenn Du in Jamaica reist. Jamaica hat nach wie vor eine sehr hohe Kriminalitätsrate. Lass Dich davon aber nicht abschrecken. Bei konkreten Fragen zur Sicherheit etc. helfe ich gerne weiter :-)

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