I ride my Bike: Mosel-Rhein-Tour

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Nie zuvor habe ich eine Fahrradtour über mehrere Tage gemacht, doch irgendwann ist immer das erste mal. Das Moseltal ist bekannt für den Radfahrtourismus und bestens dafür ausgelegt. Es gibt organisierte Radtouren, die das Gepäck von A nach B bringen und zahlreiche Bed&Bike Gasthäuser. Gewappnet mit zwar sehr limitierter, aber der richtigen Kleidung und einem Fahrrad (kein E-Bike) begann meine Reise mit dem Zug im pfälzischen Bad Dürkheim.

Die Eckdaten der Tour

Start: Saarburg an der Saar, Rheinland-Pfalz
Ziel: Worms am Rhein, Rheinland-Pfalz

Die Anreise haben wir mit dem Zug zu einem super Schnäppchen-Preis bekommen. Für nur 30 Euro bietet die Deutsche Bahn* das Rheinland-Pfalz – Ticket für zwei Erwachsene inklusive Kinder innerhalb 24 Stunden, quer durch Rheinland-Pfalz an.

Strecke: 431,8 Kilometer
Tage: 6 Tage / 5 Übernachtungen
Schwierigkeitsgrad: normal



Saarburg – Trier

Start: Bahnhof, Saarburg
Ziel: Schröders Stadtwaldhotel, Trier – buchen bei booking.com*


Distanz: 26,2 km
Höhenmeter aufwärts: 279 m
Höhenmeter abwärts: 212 m
Dauer: knapp 2 Stunden (reine Fahrzeit)

erste Etappe: Saarburg bis Trier

Die ursprüngliche Tour war ab Trier geplant, jedoch wuchs die Vorfreude im Zug, uns endlich auf den Sattel schwingen zu können, von Minute zu Minute. Also haben wir uns kurzerhand entschlossen, die Tour bereits in Saarburg zu beginnen.

Die Saarburg in der gleichnamigen Stadt in Rheinland-Pfalz

Der Bahnhof in Saarburg ist zentral gelegen und zum Fluß, der Saar, sind es nur wenige hundert Meter. Der Radweg führt direkt am Fluß entlang, über Schleusen und durch Waldstücke. Die erste Etappe bis Konz war ein hervorragender Einstieg auf die kommende Woche.
Ab Konz ging es nun weiter die Mosel hinunter. Nach nur wenigen Kilometern beginnt bereits die Großstadt Trier. Es geht zwar nach wie vor am Fluß entlang, doch je weiter es Richtung Innenstadt geht, desto schmuddeliger wird die Gegend. Auch die idyllische Ruhe, die wir auf den ersten 20 Kilometern erleben durften, war hier nur noch wenig zu spüren.

Das Highlight der Tagesetappe war die Stadt Trier. Nach der Anreise mit Zug und Fahrrad und einem knurrenden Magen suchten wir uns wohl einen der schönsten Plätze der Stadt für das Abendessen. Am Zerlaubener Ufer reiht sich ein Restaurant neben dem anderen. Mit dem Blick auf die Mosel und den dahinter gelegenen Stadtwald eine wunderbare Atmosphäre, den Sonnenuntergang zu genießen.
Die Innenstadt bietet einige Sehenswürdigkeiten, wie den Trierer Dom oder die Porta Nigra. Natürlich haben wir uns einen kleinen Rundgang durch die Stadt mit einem Gläschen Wein in der belebten Fußgängerzone nicht verwehren lassen.

Für die Nacht hatten wir uns im Schröders Stadtwaldhotel* einquartiert. Das Hotel mit einem hervorragenden Service für Radfahrer ist zwar nicht direkt in der Innenstadt gelegen, jedoch lohnt sich die kleine Bergetappe. Vom Trubel in der Stadt bekamen wir in dem schönen Trierer Stadtwald nichts mit und die Terrasse lädt zum Verweilen ein. Zu Fuß sind es gerade mal gute 30 Minuten bis ins Zentrum.

Trier – Bernkastel-Kues

Start: Schröders Stadtwaldhotel, Trier – buchen bei booking.com*
Ziel: Hotel Alt Cues, Bernkastel-Kues – buchen bei booking.com*


Distanz: 77,1 km
Höhenmeter aufwärts: 530 m
Höhenmeter abwärts: 636 m
Dauer: 5 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)



Zweite Etappe: Trier bis Bernkaste-Kues

Die Reise beginnt. Die erste Etappe war nur zum warm fahren, doch jetzt geht es richtig los…

Radweg an der Mosel zwischen Trier und Bernkastel-Kues, Rheinland-Pfalz
Moselbrücke bei Schweich

Als wir das Stadtgebiet von Trier verließen, wurde die Gegend so richtig schön. Das Tal wurde langsam enger und die die ersten Weinberge waren zu sehen.
Rund 15 Kilometer nach Trier gibt es die erste gute Gelegenheit für eine kleine Rast. Bei Schweich liegt ein Campingplatz mit einem netten Gartenlokal direkt an der Mosel.

Nach Schweich ist es Zeit die Moselseite zu wechseln. Zwar geht der Radweg auch auch links der Mosel weiter, doch rechts ist der deutlich schönere Radweg. Über kleine Orte wie Kirsch, Longiuch, Rios, Thörnich, Köwerich; Neumagen Drohn, Piesport oder Braunberg, geht die Etappe heute bis nach Bernkastel-Kues. Einer der Tourismusorte an der Mosel schlechthin.
Je weiter man nach Bernkastel-Kues kommt, desto mehr lässt sich die Moselwein-Kultur spüren. Die Hänge werden allmählich steiler und die Gemütlichkeit größer.

Neben der Stadt Bernkastel-Kues war das Highlight des Tages der Weg ab Schweich. Die breiten Radwege durch Waldstücke entlang des Flusses und idyllische Weinberge und die zahlreichen Rastmöglichkeiten machten die zweite Etappe zu einem zu einem besonderen Erlebnis.

Blick auf die Burg in Bernkastel-Kues

Es war nicht ganz so einfach eine gute und günstige Unterkunft in Bernkastel-Kues zu finden. Die Preise für Übernachtungen machen sehr deutlich, dass es sich hier um einen der beliebtesten Orte an der Mosel handelt. Dennoch wurde ich fündig… Für die kommende Nacht hatten wir unser Quartier im Hotel Alt-Kuss, zwar etwas außerhalb des Zentrums, aber mit dem Fahrrad ja kein Problem, aufgeschlagen. Ein kleines aber feines Hotel mit einer gesicherten Abstellmöglichkeit für die Räder und einem hervorragenden Frühstück.

Bernkastel-Kues – Cochem

Start: Hotel Alt Cues, Bernkastel-Kues – buchen bei booking.com*
Ziel: Hotel Holl, Cochem – buchen bei booking.com*


Distanz: 84,2 km
Höhenmeter aufwärts: 682 m
Höhenmeter abwärts: 689 m
Dauer: 6 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)



Dritte Etappe: Bernkasel-Kues bis Cochem

Die schönste Etappe der Woche. Wir waren im Mosel-Tal mit den beeindruckenden Weinbergen und atemberaubenden Landschaften angekommen.

Das Zitat von Konfuzius „Der Weg ist das Ziel“ trifft hier den Nagel auf den Kopf. Was genau diese Strecke so besonders machte? Es war nicht nur Weg an sich, der sich durch das enge Moseltal schlängelte. Es waren die wunderbaren kleinen Orte, durch die wir fuhren. Nach etwa 20 Kilometern bereits das erste Highlight: Traben-Trabach. Nach weiteren 20 Kilometer der bekannte Weinort Zell an der Mosel. Tatsächlich hatten wir uns kurz überlegt die Abkürzung zu nehmen und Zell an der Mosel rechts liegen zu lassen, doch der Umweg hat sich mehr als gelohnt. Mit etwas über 80 Kilometern war das die zweitlängste Etappe der Tour, am Ende hat sich aber jeder einzelne Meter gelohnt.

Diese Etappe hat einige Highlights zu bieten. Allem voraus: die atemberaubende Mosellandschaft. Ein weiteres Highlight sind die Städte Traben-Trabach mit der beeindruckenden Brücke zwischen den zwei Stadtteilen und Zell an der Mosel. Der Weinort ist berühmt für ihre „Zeller Schwarze Katz“. Das ist kein Tier, wie man vermuten würde, sondern eine Weinlage in Zell. Die Geschichte der „Zeller Schwarzen Katz“ reicht in das Jahr 1863 zurück und entspringt einer ganz netten Geschichte von Weinhändlern, die auf der Suche nach dem besten Wein waren.
Schlussendlich kann auch Cochem als eines der Highlights der Etappe genannt werden. Wieder ein Ort für Touristen gemacht, bietet Cochem eine super schöne Fußgängerzone und jede Menge an kulinarischem Angebot.

Auch in Cochem war es gar nicht so einfach ein geeignetes Nachquartier mit der Möglichkeit die Fahrräder sicher unterzubringen, zu einem angemessenen Budget zu finden. Schlussendlich wurde ich im Hotel Holl fündig. Ein kleines Biker Hotel, oberhalb des Zentrums (etwa 10 Minutes Fußweg), dass zwar auf den ersten Blick nicht den besten Eindruck macht, aber hervorragende Zimmer und ein super Frühstück bietet. Für eine Radtour völlig ausreichend.

Cochem – Koblenz

Start: Hotel Holl, Cochem – buchen bei booking.com*
Ziel: Deutsches Eck, Koblenz


Distanz: 58,6 km
Höhenmeter aufwärts: 594 m
Höhenmeter abwärts: 621 m
Dauer: 4 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)

Vierte Etappe: Cochem bis Koblenz

Nach der Mammut-Etappe am Vortag, war die Strecke von Cochem nach Koblenz das reinste Kinderspiel. Es war klar, dass die vierte Etappe eher eine Erholung wird. Dementsprechend entspannt konnten wir los radeln. Die letzten Kilometer des offiziellen Mosel-Radweg sind lange nicht mehr so beliebt, wie die Strecke von Trier bis Cochem. Das wird daran deutlich, dass es weniger Rastmöglichkeiten an der Strecke gibt. Das Tal wird wieder breiter und die Weinberge weniger bzw. flacher. In der Stadt angekommen, wird es recht hektisch und es lässt sich nicht mehr so unbeschwert fahren, wie bisher. Dennoch ist Koblenz gut mit Radwegen entlang der viel befahrenen Straßen ausgebaut. Obwohl die Tour am berühmten Deutschen Eck in Koblenz, wo sich Rhein und Mosel treffen, noch nicht zu Ende ist, fühlt es sich toll an, es bis hier hin geschafft zu haben.

Das Highlight der Tour war, neben dem beeindruckenden Blick auf die bekannte Moseltalbrücke, die Rast in dem kleinen Weinort Winningen, rund 10 Kilometer vor Koblenz. Der Ortskern ist zwar eher ruhig, doch das gemütliche Gasthaus am Ortsrand lädt zum verweilen ein. Die Ruhe vor dem Koblenzer Sturm.

Die Moseltalbrücke

Natürlich erwähnenswert ist Koblenz, mit der Top Location – Das Deutsche Eck. Hier bietet sich der beeindruckende Blick auf die Festung Ehrenbreitstein.

Das Deutsche Eck in Koblenz

Viele Mosel-Radfahrer beenden ihre Tour in Koblenz. Demnach ist die Stadt auch nur bedingt auf Radfahrtourismus ausgelegt. Es gibt viele große Hotels, allerdings nur wenige mit einem sicheren Abstellort für Fahrräder. Im Hotel zum Hafen wurde ich fündig. Das hört sich erstmal imposant an, tatsächlich würde ich die Herberge eher als Gästehaus bezeichnen. Die Inhaber, ein supernettes Ehepaar mit einem guten Humor und einem etwas chaotischen Stil. Der erste (nicht besonders zufriedene) Eindruck konnte bei mir schnell widerrufen werden und für Radfahrer eine gute location.

Koblenz – Bacharach

das Bild zeigt nur die Strecke bis Boppard

Start: Hotel zum Hafen Koblenz – buchen bei booking.com*
Ziel: Hotel Burg Stahleck, Bacharach – buchen bei booking.com*


Distanz: 80,9 km
Höhenmeter aufwärts: 570 m
Höhenmeter abwärts: 541 m
Dauer: 6 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)






Fünfte Etappe: Koblenz bis Bacharach

Die Mosel lag nun hinter uns und es ging weiter den Rhein Flußaufwärts. Das interessante daran war, dass an der Mosel fast ausschließlich E-Bikes unterwegs waren, ab Koblenz bekamen wir jedoch fast nur noch „normale“ Fahrräder zu sehen. Woran das wohl liegt?

Sicher hätten wir den direkten Weg ab Koblenz, den Rhein flußaufwärts wählen können, doch die Strecke war uns mit knapp 60 Kilometern etwas zu kurz für die vorletzte Etappe. Erstaunlich war, dass dass die Energie und die Motivation am Ende der Tour die 400er Marke zu knacken, mit jedem Tag stieg. Deshalb entschieden wir uns für den kleinen Umweg. Ab Koblenz den Rhein Flußabwärts bis zur Eisenbahnbrücke bei Bendorf, von wo es flussaufwärts wieder zurück nach Koblenz ging. Die Landschaft am Rhein war nur wenig mit der Mosellandschaft zu vergleichen. Zwar gab es auch hier die kleinen Ortschaften und die Weinberge, doch irgendwas war anders – aber mindestens genauso schön.

Der Radweg führt, wie auch der Moselradweg stets am Fluß entlang und nur selten gibt es Abschnitte, die durch die Stadt führen. Einzig in Lahnstein ist die Beschilderung und der Ausbau der Radwege nicht besonders gut geregelt.
Eine Besonderheit gibt es bei dieser Etappe zu erleben: Die Überquerung des Rheins mit der Fähre bei Boppard.

Eisenbahnbrücke über den Rhein

Nach der Teilstrecke Bernkastel-Kues – Cochem war diese Etappe die zweitschönste der ganzen Woche. Das erste Highlight des Tages war die Eisenbahnbrücke bei Bendorf. Einerseits so beeindruckend, andererseits sehr gefährlich. Die Brücke ist sehr eng, da ich mich aber von dem Ausblick habe ablenken lassen, kam es zu einem kleinen Unfall. Am Ende ging aber alles gut und es gab keine größere Verletzung. Dennoch würde ich empfehlen, entweder das Rad über die Brücke zu schieben, oder eben voll auf das fahren zu konzentrieren.
Das zweite Highlight is die Strecke ab Boppard bis Bacharach. In dem immer enger werdenden Rheintal reiht sich eine Burg nach der anderen und der Ausblick ist wunderschön. Das Highlight natürlich der bekannte Mäuse-Turm und die noch bekanntere Loreley.

Der Mäuseturm bei Bacharach

Bacharach ist ein kleiner, schnuckeliger Ort. Hinter den Stadtmauern sagen sich Abends Fuchs und Hase gute Nacht, wobei am Tage viele Touristen das kleine Dörfchen besuchen. Ein Restaurant reiht sich an das nächste, was die Wahl nicht gerade einfacher macht. Bekannt ist der Ort für die Burg Stahleck. Zum Abschluss der Tour habe ich uns im Hotel Burg Stahleck einquartiert. Von hier hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Burg und ist zentral im Ort gelegen. Natürlich mit einem sicheren Abstellort für Fahrräder und einem hervorragenden Frühstück.

Die Burg Stahleck in Bacharach am Rhein

Bacharach – Worms

Start: Hotel Burg Stahleck, Bacharach – buchen bei booking.com*
Ziel: Bahnhof, Worms


Distanz: 104,8 km
Höhenmeter aufwärts: 329 m
Höhenmeter abwärts: 315 m
Dauer: 7 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)



Sechste Etappe: Bacharach bis Worms

Schlussetappe: geplant war die Heimreise ab Mainz mit dem Zug anzutreten, doch der Ehrgeiz, die 400 Kilometer zu knacken war größer. Am Ende hat es sich jedoch gelohnt.

Von Bacharach bis Bingen wird das enge Rheintal wieder breiter und die Ortschaften größer. Mainz erlebte ich definitiv als keine Radfahrerstadt, auch wenn die Stadt gut mit Radwegen ausgebaut ist. Die Rücksicht der Autofahrer hingegen hielt sich sehr in Grenzen und es war höchste Konzentration geboten. Nach einer kurzen Rast an einer fancy Beachbar am Rheinufer ging es in die Schlussetappe nach Worms. Belohnt wurden wir mit einer tollen Landschaft quer durch die Felder Rheinhessen’s. Der relativ neu gebaute Radweg führt zwar nicht direkt entlang des Rheins, doch „hinterm Deich“ blühten die Wildblumen am Wegesrand und weite Felder geben ein Gefühl der Freiheit.
Die letzten Kilometer bis zum Bahnhof in Worms zogen sich hingegen wie Kaugummi und besonders schön war es durch das Industriegebiet auch nicht mehr. Doch das war der Preis.

Radweg in Rheinhessen

Das absolute Highlight ist die Landschaft zwischen Mainz und Pfungstadt. Wie erwähnt führt der Radweg „hinterm Deich“ quer durch weitläufige Felder mit tollen Wildblumen am Wegesrand. Die Ruhe und die Einsamkeit in dieser Gegend ist atemberaubend. Ein gelungener Abschluss für eine tolle Woche auf dem Fahrrad.

Am Ende waren es 431,8 Kilometer von Saarburg an der Saar, bis Worms am Rhein. Drei Flüsse, tolle Landschaften und jede Menge Eindrücke. Rückblickend ist zu sagen, dass jeder Tag ein anderes Highlight zu bieten hatte. Die Tour war abwechslungsreich und einfach nur ein wunderbares Erlebnis.

Alle Bilder der Tour in der
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