Benimmregeln während dem Ramadan

Dieser Artikel enthält Werbelinks (sogenannte Affiliate-Werbung).  Die Links sind mit * gekennzeichnet. Kaufst du über einen dieser Links ein Produkt, bekomme ich eine kleine Provision. Das Produkt wird für dich NICHT teurer und du kannst meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vielen Dank. Links mit ** gekennzeichnet sind nicht gesponserte Werbung.

AfiMIA Reise- und Fotoblog präsentiert:
MIA Travel Tipp

Am 5. Mai hat der Fastenmonat Ramadan in den islamisch geprägten Ländern begonnen, was aber keinesfalls von einer Reise während dieser Zeit in die „fastenden Länder“ abhalten soll. Allerdings gibt es während des Ramadan einige Benimmregeln, die man aus Respekt vor der Kultur beachten sollte.

Was ist der Ramadan?

Der Ramadan ist der Fastenmonat der islamischen Religion in findet jedes Jahr zu einem bestimmten Mondphase statt. Gefastet wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Das heißt, die Gläubigen dürfen innerhalb der vier Wochen nur in der Dunkelheit essen und trinken. Auch das Rauchen ist verboten. Nach Einbruch der Dunkelheit scheint es, dass die Fastenden ihr Abendmahl geradezu zelebrieren. Sie kommen zusammen und und holen alles nach, was sie über den Tag verpasst haben. Je nach Monat bleibt ihnen daher nur wenig Schlaf und alles geht etwas ruhiger und gemütlicher zu, als sonst.
Am Ende des Ramadan steht das große „Fastenbrechen“, dass ganz groß gefeiert wird und heute zu einem der wichtigsten Feiertage in der muslimischen Welt geworden ist.

Benimmregeln für Nicht-Fastende

Ist man zu Ramadan zu Gast in einem muslimischen Land ist es selbstverständlich, sich aus Respekt vor der Kultur ein wenig anzupassen. Aber was genau bedeutet das?

In der Öffentlichkeit

Man muss ja nicht mit fasten, doch in der Öffentlichkeit sollte man sich den Gegebenheiten auf jeden Fall anpassen. Das heißt keine Nahrung oder Getränke zu sich nehmen, Rauchen oder gar dem Gläubigen ein Genussmittel anbieten. Wenn man diese kleine Regel befolgt, hat man schon den größten Respekt gegenüber der Einheimischen erwiesen.

Kurz nach Sonnenuntergang

Das ist der wichtigste Zeitpunkt des Tages, denn dann dürfen die sicherlich hungrigen und durstigen Muslime endlich wieder Genussmittel zu sich nehmen. Während der nächsten halben Stunde nach Sonnenuntergang sollte man den Gläubigen also die Zeit lassen, sich erst einmal satt zu essen, bevor man beispielsweise in einem Restaurant selbst etwas bestellt.

Geduld mit bringen

Während des Ramadan kann es vor kommen, dass ganze Geschäfte geschlossen werden, Restaurants erst am Abend öffnen, oder einfach, dass alles etwas länger dauert.
Sicherlich braucht man als Gast etwas mehr Geduld, um das ein oder andere zu „erledigen“. Andererseits ist es vielleicht mal eine willkommene Abwechslung ein solch entschleunigtes Leben zu genießen.

Wenn Du keinen Travel Tipp mehr verpassen möchtest, folge einfach meinem Blog und Du bekommst eine Benachrichtigung per e-mail, sobald ein neuer Tipp erscheint.

Hast Du einen Travel Tipp, den Du gerne teilen möchtest? Schicke mir einfach Deinen Tipp in dem unten stehenden Kontaktformular. Veröffentlichung garantiert…

Ostereierschießen hat Tradition

Diese Seite enthält Werbelinks (sogenannte Affiliate-Werbung).  Die Links sind mit * gekennzeichnet. Kaufst du über einen dieser Links ein Produkt, bekomme ich eine kleine Provision. Das Produkt wird für dich NICHT teurer und du kannst meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vielen Dank. Links mit ** gekennzeichnet sind nicht gesponserte Werbung.

AfiMIA Reise- und Fotoblog präsentiert:
MIA Travel Tipp

Bereits im letzten Jahr habe ich Euch mit einigen Tipps für Ostern in der Pfalz versorgt.
In diesem Jahr möchte ich Euch gerne eine alt bewährte und vor allem lustige Tradition ans Herz legen, die sich als Ausflugsziel an den Osterfeiertagen anbietet.

Das Osterei

Ich habe mir die Frage gestellt, warum gerade das Ei das Symbol für Ostern ist und habe mich auf die Suche gemacht und wurde fündig:

Ostern war nicht schon immer ein christliches Fest. Entstanden als heidnisches Fest, dass den Beginn des Frühlings markierte und den Bauern signalisierte, dass es nun Zeit für die Aussaat war, was neues Leben und Fruchtbarkeit bedeutete. Aus dem heidnischen Frühlingsfest „Ostara“ genannt, wurde im Christum „Ostern“, was wiederum neues Leben symbolisiert, nämlich die Wiederauferstehung von Jesu Christi.

Nun schließt sich der Kreis und das Osterei kommt ins Spiel: Das Ei gilt in vielen Religionen als ein Symbol für neues Leben und in manchen Ländern sogar als Ursprung der Welt. Aus etwas Leblosen entsteht ein neues Leben, wie eben die Aussaat auf dem Felde, oder die Wiederauferstehung Jesu Christi.

Nun bleibt nur noch die Frage, warum es zu Ostern hart gekochte und keine rohen Eier gibt.
Auch dafür gibt es eine simple Erklärung: In der Fastenzeit, die 40 Tage vor Ostern, also am Aschermittwoch beginnt, waren Eier damals ein Tabu. Damit die, in dieser Zeit gelegten Eier, nicht kaputt gingen, wurden sie abgekocht und somit haltbar gemacht.

Auch das Farben der Ostereier hat lange Tradition und kommt nicht aus dem Christentum. Im alten Ägypten und Griechenland symbolisierten die Eier als Dekoration des Frühlingsfestes ebenfalls neues Leben. Die Färbung wurde im Christentum beibehalten, nur bekam die Tradition eine neue Bedeutung, die auf die Wiederauferstehung Jesu Christi zurück führt.

Nun aber genug über das Osterei. Ich möchte Euch gerne einen Tipp für das Osterwochenende mitgeben, denn neben dem Ostereier suchen, gibt es am Osterwochenende eine weitere Tradition, die ich ganz nett finde: das Ostereierschießen.

Ostereierschießen

Die Tradition der Schützenvereine geht bis in das Mittelalter zurück. Neben dem Königsschießen, dass den Vereinsmitgliedern vorbehalten ist, öffnen am Osterwochenende zahlreiche Schützenvereine ihre Schießhallen für Jedermann.
Geschossen wird nicht auf Eier, sondern wie gewohnt auf Zielscheiben. Für jeden Treffer gibt es dann ein Osterei zu gewinnen. Wer ins Schwarze trifft, bekommt sogar zwei, so zumindest die Regeln in den meisten Schützenvereinen.
Wie genau diese Tradition entstand scheint unklar. Ich konnte diverse Theorien in Erfahrung bringen. Die einen behaupten, dass sich die Schützen mit dem Ostereierschießen die Zeit bis zu den Schützenfesten im Mai / Juni vertrieben haben, die anderen, dass sich der ursprüngliche Wettbewerb vom Offiziersschießen im 18. Jahrhundert ableitet.
Wie auch immer, finde ich das Ostereierschießen eine schöne Unternehmung für die ganze Familie zum Osterwochenende. Verbunden mit der Osterwanderung (eine weitere Tradition zu Ostern) wird das sicherlich ein gelungener Tag.

Es scheint, dass das Ostereierschießen im Süden Deutschlands weiter verbreitet ist, als im Norden des Landes. Mit über 500 Vereinen, die ihren Schießstand am Osterwochenende öffnen, sollte jedoch für ausreichend Alternativen gesorgt sein.

In diesem Sinne:

Frohe Ostern

Wenn Du keinen Travel Tipp mehr verpassen möchtest, folge einfach meinem Blog und Du bekommst eine Benachrichtigung per e-mail, sobald ein neuer Tipp erscheint.

Hast Du einen Travel Tipp, den Du gerne teilen möchtest? Schicke mir einfach Deinen Tipp in dem unten stehenden Kontaktformular. Veröffentlichung garantiert…

Respekt vor dem Anderssein

Diese Seite enthält Werbelinks (sogenannte Affiliate-Werbung).  Die Links sind mit * gekennzeichnet. Kaufst du über einen dieser Links ein Produkt, bekomme ich eine kleine Provision. Das Produkt wird für dich NICHT teurer und du kannst meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vielen Dank. Links mit ** gekennzeichnet sind nicht gesponserte Werbung.

AfiMIA Reise- und Fotoblog präsentiert:
MIA Travel Tipp

Den heutigen MIA Travel Tipp möchte ich einem ganz besonderen Thema widmen: Friede und Respekt.

Passend dazu lautet auch das Zitat des Monats Dezember 2018:

Ich habe oft beobachtet, wie sich Gäste in einem fremden Land verhalten, nämlich genauso wie zu Hause. Wenn wir aber in ein fremdes Land reisen, sollten wir dann nicht auch der Kultur unseren Respekt erweisen?!

Es gibt viele Dinge, die in anderen Kulturen eben anders sind, als in Deutschland. Zum Beispiel mögen es die Jamaikaner gar nicht, wenn sie ohne zu fragen fotografiert werden, oder einige Männer in arabischen Ländern würden niemals die Hand einer Frau schütteln.

Deshalb möchte ich heute weniger einen Tipp, sondern mehr einen Appell an alle richten: Lasst uns die Welt etwas respektvoller und und friedlicher gestalten, indem wir uns mit den Kulturen der Länder in die wir reisen, auseinandersetzen und die Vielfältigkeit des Lebens besser kennen lernen.

Ich wünsche allen viel Friede und Respekt!

Wenn Du keinen Travel Tipp mehr verpassen möchtest, folge einfach meinem Blog und Du bekommst eine Benachrichtigung per e-mail, sobald ein neuer Tipp erscheint.

Hast Du einen Travel Tipp, den Du gerne teilen möchtest? Schicke mir einfach Deinen Tipp in dem unten stehenden Kontaktformular. Veröffentlichung garantiert…