Städtetrip in Osteuropa

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Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu. Die beste Gelegenheit, um nochmal den einzigartigen Flair der osteuropäischen Hauptstädte zu genießen….

Hat man die Wahl zwischen Barcelona und Budapest, werden sich sicher einige für Barcelona entscheiden. Gute Wahl, dennoch sind die Hauptstädte Osteuropas nicht zu unterschätzen. Gerade Budapest ist eine der schönsten Städte, die ich bisher erleben durfte.
Dann schauen wir uns mal ein bisschen um, in den Hauptstädten Osteuropas:

Warschau, Polen

Als ich vor einigen Jahren das erste mal nach Warschau reiste, war ich doch sehr überrascht. Ich hatte mich auf Osteuropa-Flair, den ich so gerne mag, eingestellt, aber außerhalb des Zentrums ist davon, zumindest in Warschau, nur wenig zu sehen. Sehr modern mit vielen Geschäftsgebäuden hat sich die polnische Hauptstadt gezeigt. Dennoch ist es eine Reise wert. Die Altstadt ist super schön und es gibt ihn dort doch noch, diesen Osteuropa-Flair.

Auch Kirsten ist begeistert und wundert sich wie Warschau es bisher geschafft hat, so unter dem Radar zu fliegen. In ihrem Blog Sugar & Spice** stellt Kirsten uns ihren Travelguide für Warschau vor.

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Altstadt von Warschau

Budapest, Ungarn

Wie bereits erwähnt, ist Budapest eine der schönsten Städte, die ich bisher erleben durfte. Besonders imponiert hat mir die wundervolle Architektur und der Facettenreichtum der Stadt. Definitiv würde ich persönlich einen Trip nach Budapest, statt Barcelona vorziehen.

Ein ähnliches Gefühl hatte ich, als ich den Bericht von Romy, auf ihrem Blog snoopsmaus** las, in dem sie ihre Lieblingsorte in Budapest vorstellt.

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Der Burgpalast von Budapest

Bratislava, Slowakei

Zugegeben, vor meiner ersten Reise nach Bratislava war mir etwas mulmig. Irgendwie hatte ich die Slowakische Hauptstadt mit „Gefahr“ in Verbindung gebracht. Weit gefehlt. Empfangen wurde ich von einer superschönen und gefahrlosen Stadt. Zudem ist Bratislava lange nicht so touristisch, wie andere Hauptstädte Europa’s und man erlebt einen tollen Flair.
Übrigens sind Bratislava und Wien die am engsten beieinander liegenden Hauptstädte Europas und mit dem Schiff rund eineinhalb Stunden voneinander entfernt.

Auch Eva von Days, Weekends & More** hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und berichtet von ihrem Kurztrip nach Bratislava und der Schifffahrt nach Wien.

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Bratislava bei Nacht

Prag, Tschechische Republik

Prag ist mittlerweile der Touristenmagnet schlechthin und die Stadt hat sich den Touristenmassen angepasst. Ein Bier vor dem berühmten Prager Rathaus kostet mittlerweile genau so viel, wie auf der Rambla in Barcelona. Nichts desto trotz ist Prag eine Reise wert.

Ich habe im Januar 2018 mal wieder einen Tag in Prag verbracht. Meine Erlebnisse habe ich Euch in Ein Tag in Prag, mitgebracht.

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Prager Straßenbahn

Bukarest, Rumänien

Rumänien, die Heimat von Graf Dracula. Glaubt man den Geschichten aus Film und Fernsehen, handelt es sich um einen Vampir. Allerdings ist das nur das Bild, was wir hier zu Lande vermittelt bekommen. Die Rumänen haben ein anderes Bild ihres grausamen Fürsten, der im 15. Jahrhundert das Land beherrschte. Wie auch immer, in Bukarest bekommt man von Graf Dracula ohnehin nur wenig mit. Ganz im Gegenteil. Die Stadt überraschte mich sehr, denn meine Erwartung, auf eine recht altmodische, osteuropäische Stadt zu treffen, wurden recht schnell revidiert.

Anna, das 3rd Culture Kid** war ein Wochenende in Bukarest unterwegs und hat uns Fünf Attraktionen, die man unbedingt sehen muss, mitgebracht.

Ich wünsche Euch viel Spaß bei Eurem Städtetrip in Osteuropa…
Alternativen: Städtetrip in Südeuropa / Städtetrips in Zentraleuropa

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Die besten Reiseziele im Oktober

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Der goldene Herbst hält Einzug in Deutschland. Die Landschaften werden bunter, die Temperaturen kühler und in den Supermarktregalen stehen bereits die ersten Nikoläuse.
Ich finde den Oktober einen superschönen Monat in Deutschland, dennoch gibt es es zahlreiche tolle Destinationen, die es sich in diesem Monat zu bereisen lohnt.
Ich habe mich mal wieder etwas umgeschaut und für Euch die besten Reiseziele im Oktober zusammen gestellt. Dank der Unterstützung einiger Reiseblogger gibt es tolle Highlights aus der ganzen Welt.

Europa

Die Pfalz im Herbst

Der sogenannte Altweibersommer beschert der Pfalz, im Südwesten Deutschlands eine wunderbare Zeit, wo die Kultur der Pfälzer, nach der Weinfestsaison, nochmal ihre Hochkonjunktur erlebt. In der Weinregion wird die Ernte eingebracht und in jedem noch so kleinen Ort locken die Winzer mit ihrem „neuen Wein“ (Federweißer). Die perfekte Zeit für Wander- oder Fahrradtouren durch die Weinberge oder gar im wunderschönen Pfälzer Wald. Was die Pfalz im Herbst so besonders macht erfahrt ihr hier.

Reisetipps: 
-> mit dem Sparpreisfinder der Deutschen Bahn quer durch Deutschland (und in die Pfalz)*
-> Die passende Unterkunft in der Pfalz findest Du auf booking.com*
-> Reiseführer und Wanderkarten gibt es im Kompass Shop*
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Die Pfalz im Herbst

Spätsommer in Europa

Den Sommer verlängern? Das geht in Teilen der Mittelmeer- und der Atlantikküste. Während die Balearen mit Temperaturen von maximal 25°C, reichlich Sonnentagen und günstigen Preisen locken, erlebt man auf den Kanaren, den Azoren und der portugiesischen Insel Madeira mit über 25°C die beste Zeit des Jahres.

Balearen

Die Balearen, das sind vier Inseln: Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. 

Allen voran natürlich: Mallorca. Das Klischee, dass Fußball- und Kegelclubs hier nur auf „Party, Palmen und ’n Bier“ herkommen, ist lange nicht mehr das einzige, was Reisende an der größten Balearen-Insel schätzen. Im Oktober haben die Feierlustigen die Insel schon wieder verlassen und die Schönheit der Insel lässt sich bei angenehmen Temperaturen erkunden.
Auch Tini vom Choises of Live Travelblog** hat erkannt, dass Mallorca „mehr als nur der Ballermann“ ist und teilt mit uns ihre Erfahrungen in ihrem Artikel Mallorca – Trauminsel ganz nah.

Dann wäre da noch die kleine Schwester von Mallorca, zumindest wird Menorca so oft genannt, wenn es darum geht zu erklären, dass die Reise nicht nach Mallorca geht.
Hannes von Hannes around the Globe** hat mir nochmal bestätigt, dass Menorca im Herbst ein Traum ist und verrät uns auf seinem Blog 7 Things to do in … Menorca.

Kommen wir zu nächsten Partyinsel auf den Balearen. Nach Ibiza. Hier gibt es kein Bierkönig und auch keine Schinkenstraße. Die „coolen“ feiern hier zu House und Techno in den unfassbaren Clubs, wo unter anderem Sven Väth seine „Sounds of the Season“ auflegt. Wer das noch erleben möchte, hat Anfang Oktober nochmal die Chance: Das Closing der legendären Cocoon Ibiza Season.
Aber auch in Ibiza gilt: die Insel hat weitaus mehr zu bieten, als stylische Clubs und Partynächte. Die Kosmopoetin** Jasmin verrät uns ihre besten Insider-Tipps für Ibiza.

Zu der kleinsten der Balearen-Inseln, Formentera habe ich seit diesem Monat eine ganz besondere Beziehung, denn mein kleiner Cousin lebt nun auf der knapp 85 qkm kleinen Insel. Zum einkaufen muss er nun per Fähre auf die benachbarte Insel Ibiza und wenn er mal essen gehen möchte, bleibt ihm nur eine begrenzte Auswahl. Ihr seht schon, hier ist Ruhe und Erholung angesagt. Formentera ist vorwiegend ein beliebtes Ziel für einen Tagesausflug für Ibiza-Reisende.
Auch Veronika hat Formentera während ihrer Ibiza Reise erkundet und erzählt uns auf ihrem Blog smile, snap and travel** von ihrem Ausflug nach Formentera in 8 Stunden.

Urlaub mal anders
Buchtipp (Anzeige*):  Urlaub, mal anders: mit dem Rad von Köln nach Formentera Jetzt auf Amazon für nur 3,99€ kaufen*

Kanaren

Die Kanarischen Inseln liegen im Atlantischen Ozean auf der Höhe von Nordafrika und gehören zu Spanien. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und daher bekannt für ihre schwarzen Sandstrände. Allerdings haben die Kanaren noch weitaus mehr im Petto.

Ich war bereits zwei mal auf Lanzarote und war beide male beeindruckt von der Natur, die stellenweise einer Mondlandschaft gleicht. Kerstin erzählt uns auf ihrem Blog Travelket** 10 Dinge, die Du auf Lanzarote tun solltest. Sieben der Dinge habe ich selbst ausprobiert und kann Kerstin nur recht geben, wenn sie sagt, dass man „sich auf Lanzarote nicht langweilen wird“.

Fuerteventura, eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen, gerade in den Herbst- und Wintermonaten. Aufgrund des Windes und der Wellen auch sehr beliebt bei Surfern, aber diese Zeit ist im Oktober meist schon vorbei. Bei Lufttemperaturen von 25°C wird man froh sein, wenn man gerade am Abend die Windjacke im Gepäck hat. Dennoch bieten reichlich Sonnentage ein wunderbarer Ausklang des Sommers. Tamara zeigt uns auf ihrem Blog Photoventure** ihr Fuerteventura – Wind, Wellen und Vulkane. 

Ein weiteres, sehr beliebtes Ziel auf den Kanaren für Deutsche Urlauber ist Gran Canaria. Petra zeigt uns auf ihrem Blog Passenger on Earth** ihre Gran Canaria Highlights: faszinierende Natur statt Massentourismus. Sicher eine willkommene Abwechslung, auch wenn die Insel im Oktober lange nicht mehr so voll ist, wie noch in den Sommermonaten.

Weniger bekannt, aber ebenso beliebt ist die kleine Insel La Gomera. An dieser Stelle möchte ich mal einen der wenigen Herren in der Bloggerrunde zitieren: „Eine Woche La Gomera reicht aus, um das Wichtigste zu sehen. Im Vergleich zu Lanzarote steht bei Teneriffas kleiner Schwester noch mehr Bewegung und Natur im Vordergrund. Auch wenn die Anreise etwas umständlich ist, lohnt sich die Mühe, um abseits des kanarischen Rummels auszuspannen. Und ja, es ist kein Mythos, es ist eine Hippie-Insel!“ Auf seinem Blog Reisalog** teilt Martin mit uns seine persönlichen Reisetipps für La Gomera.

Schon mal etwas von El Hierro gehört? Genau die richtige Mischung zwischen Meer und Berge zeigen uns Sascha und Milena auf ihrem Blog saschaundmilenatauchen.de**. In Teil 1 von Wandern und Tauchen auf El Hierro führen die beiden uns durch verschiedene Wanderrouten und geben Insights über die Anreise nach El Hierro. In Teil 2 nehmen Sascha und Milena uns mit zu den Tauchbasen der Insel.

La Palma (nicht zu verwechseln mit Palma de Mallorca) gehört ebenso zu den Kanarischen Inseln und ist die am westlichst gelegene Vulkaninsel der Kanaren. Die Landschaft besticht durch Felsen und Wälder und bietet sich für einen Aktivurlaub im Oktober hervorragend an. Auf ihrer Seite Sunnyside of life** nimmt uns Natascha in ihrem bezaubernden Bericht, mit auf ihre Reise nach La Palma.

Reisetipps:
-> mit der Condor günstig auf die Kanaren*
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Strand auf Lanzarote

Azoren

Die Azoren sind eine portugiesische Inselgruppe weit im Atlantischen Ozean mit spektakulären Landschaften, kleinen Fischerdörfern und grünen Wiesen. Petra bietet auf ihrem Blog Passenger on Earth** eine reichhaltige Auswahl an Reiseberichten und Insights zu den Azoren und verzaubert mit ihren Bildern und Berichten.

Madeira

Ebenfalls im Atlantischen Ozean liegt die Inselgruppe Madeira, allerdings etwas südöstlicher. Die Vulkaninsel gehört, wie auch die Azoren zu Portugal und brachten wohl einen der berühmtesten Söhne unserer Zeit hervor. Christian Ronaldo. Roswitha, das Gesicht hinter Bruder auf Achse** berichtet von Madeira: Lorbeer, Nevadas und einem Fußballgott.

Afrika

Alles geht, nichts muss: Im Oktober in Afrika. Erholungsreise, Aktivurlaub und einmalige Erlebnisse im Reich der Big 5. Das alles gibt es im Oktober in Afrika. Hier kommen die Highlights:

Nordafrika

Wüstentour in der Sahara (Marokko)

Im Sommer ist es für uns Europäer in der nordafrikanischen Wüste unerträglich. Anders im Oktober, wo die Tage angenehm warm und die Nächte noch nicht so kalt sind. Die beste Zeit für eine Tour durch die Sahara.
Leider war zu meiner Marokko Reise nicht die beste Reisezeit, um die Sahara zu erkunden und mir blieb dieses Erlebnis bislang verwehrt. Gina und Marcus allerdings haben die Reise unternommen und auf ihrem Blog 2 on the go** einen wunderbaren Reisebericht von der Sahara-Wüstensafari in den Erg Chegaga mitgebracht.

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Hochland erleben im Atlasgebirge (Marokko)

Vom Süden Marokkos führt ein Highway durch das Atlasgebirge in den Norden, bis nach Marrakesh. Bereits hier bekommt man einen schönen Eindruck des Gebirges, was sich hervorragend für ausgiebige Trekking Touren anbietet.
Julia war „Tanzend nach Marokko“** im Atlasgebirge unterwegs und hat uns ihre Eindrücke in Marokko im November – einmal quer über den Atlas hinterlassen. Auf ihrem Blog gibt es noch weitere schöne Erlebnisse aus Marokko zu entdecken.

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Atlasgebirge in Marokko

Südafrika

Frühling im Süden Afrikas – Beste Zeit für eine Safari

Während in Europa der Herbst einzieht, beginnt am südlichsten Ende der Welt der Frühling. Der offizielle Frühlingsanfang in Südafrika ist der 1. September. Ich hatte in den vergangenen drei Jahren die Möglichkeit vor Ort zu sein und tatsächlich ist es noch etwas frisch und sehr trocken. Der Oktober hingegen ist einer der besten Reisemonate für die Länder der Big 5 im Süden Afrikas: Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik und Südafrika.

Im Grunde gibt es nur zwei grundlegende Fragen, die es zu stellen gibt, wenn es in den Süden Afrikas geht. Welche Nationalparks muss man unbedingt gesehen haben und fährt man selbst oder bucht man eine guided Tour? Die zweite Frage erledigt sich manchmal von selbst, denn einige Parks bieten nur geführte Touren an. In vielen der Parks gibt es aber die Selbstfahrer-Option. Markus hat auf seinem Blog Entdecker-Reisen** den Test gemacht. Er war im Krüger Nationalpark als Selbstfahrer und mit einer geführten Tour unterwegs und verrät uns die Vor- und Nachteile. 

Zur Frage, welcher Nationalpark es sein soll, gibt es eine riesige Auswahl. Im folgenden habe ich Euch mal eine Liste der Top 5 Nationalparks und Reservate im Süden Afrikas zusammen gestellt (Quelle: Trip Advisor**) Wer die Wahl hat, hat die Qual:

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Namibia

  • Namib-Naukluft Park**
  • NamibRand Nature Reserve**
  • Spitzkoppe**
  • Etosha Pan National Park**
  • Mahango Game Reserve**

Mehr zu den Nationalparks in Namibia gibt es beim Ministry of Environment & Tourism** zu entdecken.

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Botswana

  • Okavango Delta**
  • Chobe National Park**
  • Moremi Game Reserve**
  • Salute Reserve**
  • Makgadikgadi Salt Pans**

Mehr zu den Nationalparks in Botswana gibt es auf der offiziellen Seite von Botswana Tourism** zu entdecken.

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Simbabwe

  • Victoria Falls Nationalpark**
  • Hwange Nationalpark**
  • Matobo Nationalpark**
  • Gonarezhou Nationalpark**
  • Chimanimani Nationalpark**

Mehr zu den Nationalparks in Simbabwe gibt es auf der offiziellen Seite von Zimbabwe Tourism** zu entdecken.

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Mosambik

  • Bazaruto Nationalpark**
  • Gorongosa Nationalpark**
  • Maputo Elephant Reserve**
  • Limpopo Nationalpark**
  • Banhine Nationalpark**

Mehr zu den Nationalparks in Mosambik gibt es auf der offiziellen Seite von Mozambique Tourism** zu entdecken.

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Südafrika

  • Krüger Nationalpark**
  • Garden-Route-Nationalpark**
  • Hluhluwe-iMfolozi-Park**
  • Mountain-Zebra Nationalpark**
  • West-Coast Nationalpark**

Mehr zu den Nationalparks in Südafrika gibt es auf der offiziellen Seite von South Africa Tourism** zu entdecken.

Ostafrika

Kreuzfahrt auf dem Nil

Der Nil – der längste Fluss der Erde. 7.000 Kilometer lang entspringt in den Bergen von Ruanda und Burundi und  fließt durch Tansania, Uganda, den Südsudan und den Sudan, bis er in Ägypten in das Mittelmeer mündet.
Prinzipiell bin ich nicht unbedingt der Kreuzfahrer, aber eine Nilfahrt würde mich durchaus mal reizen. Leider gibt es nur ganz wenige Reiseberichte von Bloggern, die von Ihren Erlebnissen berichten, dafür aber tausende von Reiseveranstalter, die teilweise zu günstigen Preisen mit einer Nilkreuzfahrt werben. Meist geht es in Luxor (Ägypten) los und kann daher hervorragend mit einem Badeurlaub im ägyptischen Spätsommer verbunden werden.

Ein Traum in weiß im indischen Ozean

Weiße Sandstrände und ein türkisblaues Meer. Diese Bilder hat man im Kopf, wenn man an die Trauminseln im indischen Ozean denkt. Der Oktober ist ein hervorragender Monat für einen entspannten Erholungsurlaub auf Mauritius, La Réunion oder den Seychellen.
Zwei wunderbare Reiseberichte von zwei Traumzielen habe ich aus dieser Region im Gepäck: Mauritius – wo man auf zehn Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann vom Travel Blog für die Seele Petit Chapeau**  und Ferien auf den Seychellen – Pro und Kontra eines Inselparadieses von Grey World Nomads**.

Asien

Im Oktober wird auch Asien wieder interessanter. Die Regenzeit nähert sich langsam dem Ende und bald pilgern wieder tausende Backpacker nach Südostasien. Bis es ab November aber soweit ist, bietet der Oktober ein hervorragendes Reiseklima in China, Japan und Südkorea und auch für Wandertouren im Himalaya ist das Wetter bestens geeignet.

Wandern im Himalaya

Sicherlich geht es einigen wie mir und verbinden mit dem Himalaya unendliche Weiten, Bergsteigen, sowie Faszination. Wahrscheinlich ist es das, was neben der Kultur, diese Region so besonders macht.
Aufgrund der wahnsinnigen Weite des Gebirges, dass bis über 8.000 Meter Höhe erreicht, sind die Klimabedingungen recht unterschiedlich von Region zu Region. Dennoch ist der Oktober (wie schon der September) einer der besten Monate für eine Tracking Tour in nahezu allen Gebieten.
Eine der wohl beliebtesten Regionen im Himalaya ist Nepal. Auch Myriam war mit ihrem Blog Puls der Freiheit** auf Trekking Tour in Nepal und berichtet von ihrer Route in Nepal Everest-Trekking.

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China

Anfang Oktober herrscht Hochsaison in China. Neben den Reisenden aus aller Welt verbringen die Einheimischen ihren Urlaub um den Nationalfeiertag am 1. Oktober im Land. Das sollte aber nicht davon abschrecken China und die reichhaltige Kultur besser kennen zulernen, denn das Klima im Oktober ist bestens geeignet für eine Reise durch das ganze Land. Auf ihrem Travellife.Blog** erzählt uns Selda von ihrer Reise nach China.

Südkorea

Südkorea, eines der Fortschrittlichsten Länder des Westens, mit dem Nordkoreanischen Nachbar, der mit den Schlagzeilen der letzten Jahre und der politischen Situation eher weniger um den Tourismus wirbt.
Vielleicht macht genau dieser Punkt das Land, bzw. die beiden Länder so interessant. Auch Kathi wollte schon lange nach Südkorea und oft kam es anders. Auf ihrem Blog Kulturtänzer** berichtet sie uns von ihrer beeindruckenden Reise nach Südkorea und gibt uns hilfreiche Reisetipps.

Nordamerika

Auf der anderen Seite der Erde, in Nordamerika ziehen derweil die Stürme auf und die Hurricane Season macht das Reisen in den „Staaten“ eher ungemütlich. Lediglich Kalifornien und Hawai bleiben von den wilden Stürmen verschont. Eine gute Gelegenheit für eine Reise nach:

Las Vegas

Das Mekka der Casinos und Showevents und ich bin davon überzeugt, dass man Las Vegas einmal in seinem Leben erlebt haben sollte, auch wenn ich es bisher nicht geschafft habe. Frau Reisehas** Verena berichtet auf ihrem Blog von Las Vegas – die Stadt mit den zwei Gesichtern im Rahmen ihres Road Trip von Las Vegas bis San Francisco.

Reisetipps:
-> exotische Ferien zum Schnäppchenpreis! Mit TravelScout24 Fernreisen*

Ich hoffe, ich konnte Euch mit den besten Reisezielen im Oktober inspirieren und wünsche Euch eine schöne Reise im Oktober.

Reisetipps:
-> Parken am Flughafen: Airparks.de - Einfach besser parken*
-> Hervorragende Unterkünfte in allen Destinationen gibt es bei booking.com*
-> Die besten Reiseführer für alle Destinationen gibt es bei Marco Polo* und Lonely Planet*

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Die besten Reiseziele im September

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Der Sommer neigt sich langsam dem Ende. Die Landschaften werden bunter und die Temperaturen kühler. Wäre da nicht das größte Weinfest der Welt – der Dürkheimer Wurstmarkt – in meiner Heimat, wäre der September für mich einer der schönsten Reisemonate überhaupt.

Die Reisedestinationen in diesem Monat sind reichhaltig und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ganz nach dem Motto: wer die Wahl hat, hat die Qual. Deshalb habe ich mich auch im September wieder in der weiten Welt umgesehen und die besten Reiseziele als Inspiration für Euch zusammen gestellt. Mit der Unterstützung einiger Reiseblogger habe ich wieder einige Perlen im Gepäck.

Europa

Nach dem durchwachsenen Sommer in diesem Jahr kühlen die Temperaturen langsam ab und es beginnt Runde zwei der Städtereisen. Der September bietet die beste Gelegenheit für ein Städtetrip.
Aber auch Aktivurlauber und Wasserratten, die den Sommer verlängern möchten, kommen im September in Europa auf ihre Kosten.

Städtereisen in europa

Hat man die Wahl zwischen Barcelona und Budapest, werden sich sicher einige für Barcelona entscheiden. Gute Wahl, dennoch sind die Hauptstädte Osteuropas nicht zu unterschätzen. Gerade Budapest ist eine der schönsten Städte, die ich bisher erleben durfte.
Aber nicht nur Osteuropa bitte sich im September als Destination. Auch die Städte im Süden und in Zentraleuropa sind im bevorstehenden Herbst nochmal eine Reise wert.

Bade- und Aktivurlaub in Europa 

Im Sommer tummeln sich die Badegäste an den regelrecht überfüllten Stränden der portugiesischen Inseln und den Kanaren. Nicht so im September, wo die meisten schon wieder zu Hause sind, das Klima aber super angenehm ist und das Meer noch zum Baden einlädt. Eine Kombination aus Bade- und Aktivurlaub ist daher wie gemacht für eine Reise im September.

Kanaren

Genau die richtige Mischung zwischen Meer und Berge zeigen uns Sascha und Milena auf ihrem Blog saschaundmilenatauchen.de**. In Teil 1 von Wandern und Tauchen auf El Hierro führen die beiden uns durch verschiedene Wanderrouten und geben Insights über die Anreise nach El Hierro. In Teil 2 nehmen Sascha und Milena uns mit zu den Tauchbasen der Insel. Perfekte Mischung, würde ich sagen.

Wem es übrigens ähnlich geht wie mir und von der kleinen Insel El Hierro bisher nichts gehört hat, hier ein paar Fakten: El Hierro gehört zu den kanarischen Inseln und ist die zweitkleinste bewohnte Insel der Kanaren, die am westlichsten im Atlantischen Ozean liegt. Die Vulkaninsel besticht durch ihre vielfältigen Hochebenen und den steil abfallen Küstenlandschaften. Ich werde mir die Insel nach dem Bericht von Sascha und Milena jedenfalls mal etwas genauer anschauen.

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Vulkanlandschaft auf Lanzarote
Reisetipp:
-> Mit der Condor günstig auf die Kanaren*

Azoren

Neben Madeira sind die Azoren wohl eines der Highlights im September. Die Inselgruppen im Atlantik gehören zu Portugal und bieten eine landschaftliche Vielfalt, das von kargen Vulkanlandschaften, bis zu üppigen, grünen Bergen reicht.

Petra teilt in Ihrem Blog Passenger on Earth** einige wunderschöne Berichte von ihren Reisen auf die Azoren. Lass Dich inspirieren.

Afrika

Den Reisevorlieben sind im September in Ostafrika keine Grenzen gesetzt. Ob Baden an der ostafrikanischen Küste, Wandern in den Hochgebirgen oder eine Safari in einem der zahlreichen Nationalparks. Der September ist der optimale Monat für eine Reise nach Ostafrika: Kenya, Uganda, Tansania, Mosambik, aber auch die Trauminseln Madagaskar und Mauritius.

Kenya

Ich selbst habe Euch mein Abenteuer aus Kenya mit gebracht. Das absolute Highlight natürlich die Safari im Tsavo Nationalpark. Aber auch die Gegend um Mombasa und Diani Beach, sowie das Dorfleben, dass ich in einem einheimischen Stamm kennen lernen durfte, waren ein wahnsinnig spannendes Abenteuer.

Uganda

Verena war mit ihrem Blog Travelmaniacs** im Nachbarland von Kenya, in Uganda unterwegs und erzählt uns von ihrer Safari in Uganda: Game Drive im Queen Elizabeth Nationalpark.
Sie schreibt, dass „eine Safari ein unvergessliches Erlebnis ist und gerade beim ersten mal ist man beeindruckt und überwältigt von all den Eindrücken“. Hier kann ich Verena nur zustimmen. 

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Safari in Kenya

Arabische Halbinsel

Rundreise Zypern

Geografisch liegt Zypern in Asien, südlich der Türkei und westlich des Libanon. Politisch und kulturell hingegen, wird Zypern zu Europa gezählt. Obwohl die Insel mit ihrer Fläche von etwas über 9.000 qkm eher klein ist, ist sie durch die „grüne Linie“ geteilt. Im Süden die Republik Zypern und im Norden die türkische Republik Nordzypern. Seit 2004 ist Zypern Mitgliedsstaat der Europäischen Union, was sich auf die gesamte Insel bezieht, jedoch hat die Republik Zypern im Norden keinen Einfluss. Verrückte Geschichte, wie ich finde.

Susanne war mit ihrem Blog von Ort zu Ort reisen** in der Republik Zypern, also im Süden unterwegs, was übrigens auch touristisch mehr erschlossen ist. In ihrem Artikel  Reiseziele auf Zypern finden wir hervorragende Tipps für eine Reise nach Zypern. Susanne gab mir auch den Hinweis, dass sie im März auf der Insel war und im September die Landschaft weniger grün ist. 

Asien

Singapur

Ich selbst hatte leider noch nicht das Vergnügen und habe deshalb etwas recherchiert.
Das Angebot und die Reiseberichte sind zahlreich und lesen sich alle mit dem Eindruck einer riesengroßer Begeisterung der Autoren.
Klimatechnisch ist Singpur das ganze Jahr durch recht stabil, mit Temperaturen um die 28°C und einer Luftfeuchtigkeit von 85%. Der September ist deshalb eine der besten Reisezeiten, weil die Luftfeuchtigkeit vor dem anstehenden Nordostmonsun zwischen November und Januar, in der Regel nochmal etwas nach unten geht.
Für viele Reisende ist Singapur nur ein Stop-over auf der Durchreise und nach dem Lesen der zahlreichen Reiseberichte, reichen ein paar Tage in der „neuen Welt“ auch aus, um sich einen großzügigen Eindruck zu verschaffen.

Wandern im Himalaya

Sicherlich geht es einigen wie mir und verbinden mit dem Himalaya unendliche Weiten, Bergsteigen, sowie Faszination. Wahrscheinlich ist es das, was neben der Kultur, diese Region so besonders macht.
Aufgrund der wahnsinnigen Weite des Gebirges, dass bis über 8.000 Meter Höhe erreicht, sind die Klimabedingungen recht unterschiedlich von Region zu Region. Dennoch ist der September einer der besten Monate für eine Tracking Tour in nahezu allen Gebieten.

Eine wunderbare Einstimmung auf einen Trip in den Himalaya bietet das Buch Himalaya: Die höchsten Berge der Welt und ihre Eroberung*

Eine der wohl beliebtesten Regionen im Himalaya ist Nepal. Auch Myriam war mit ihrem Blog Puls der Freiheit** auf Trekking Tour in Nepal und berichtet von ihrer Route in Nepal Everest-Trekking.

Weitere hervorragende Reiseziele in Asien wären Japan, Nordkorea und Südkorea, der Osten China’s und die Mongolei, denn hier hat sich in der Regel gerade die Regenzeit verabschiedet.

Nordamerika, Südsee und Karibik

Es ist noch lange nicht Schluss mit den besten Reisezielen im September. Auch auf der anderen Seite der Erde locken im September einige Regionen.

Roadtrip in Kalifornien

Ob Los Angeles oder San Francisco, der September bietet ein hervorragendes Klima für eine Reise an die Pazifikküste. Eine Reise in die USA verbinden sicherlich viele mit einem Roadtrip und das macht gerade in Kalifornien absoluten Sinn. Ist man schon mal da, sollte man es nicht verpassen, die beiden gegensätzlichen Städte Los Angeles, wo die Reichen und Schönen leben und die Heimat der berühmten Golden Gate Bridge und den Straßenbahnen in San Francisco, zu erleben.

Die beiden Städte werden durch den Pacific Coast Highway verbunden, jedoch wird man auf dem Weg von Natur und Landschaft nicht sehr viel mit bekommen. Dustin und seine Freundin waren mit ihrem Drauflos Travelblog** auf der Alternativroute unterwegs: Hinterland statt Pazifikküste – Die Reize des Highway 395. Klingt für mich nach einer hervorragenden Alternative. Übrigens lässt sich diese Route auch mit einem Abstecher nach Las Vegas verbinden.

Für die USA auch bekannt: die zahlreichen Nationalparks. Auch in Kalifornien kommen wir hier nicht zu kurz. Sabine stellt uns auf ihrem Blog Moosbrugger Climbing** die Nationalparks in Kalifornien vor, die wir unbedingt gesehen haben sollten.

Reisetipps:
-> Jetzt mit Condor in die USA günstig non-stop fliegen*
-> California Dreaming mit Lufthansa: San Jose als gute Alternative zu San Francisco schon für 529€*

Hawai 

In Hawai beginnt im September die Nachsaison und wenn man in Kalifornien schon mal in der Nähe ist, lohnt sich ein Abstecher auf die Trauminseln in der Südsee. Der Flug von LA dauert etwa 6 Stunden und lässt sich gut verbinden.

Alex aus München hat diesen Trip schon gemacht und in ihrem Travel Diary auf ihrem Blog Schokokamel** ihre Erlebnisse geteilt. Neben Los Angeles war Alex in San Diego, Las Vegas und in Hawai unterwegs.

Karibik

Eigentlich herrscht in der Karibik gerade nicht das beste Klima für eine entspannte Sommerreise, denn heftige Regelfälle regieren den Alltag. So zumindest auf Kuba, Jamaica oder der Dominikanischen Republik. Anders allerdings auf den kleinen Inseln Aruba, Bainaire und Curacao, die von dem Regenwetter und heftigen Unwettern meist verschont bleiben. Wen es im September in die Karibik, mit den traumhaften Stränden, der guten Musik und den leckeren Früchten zieht, ist hier richtig.

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Traumstrand in der Karibik

Australien

Zu guter letzt geht es noch einmal rund um den Erdball, nach Down Under.

Im Süden Australien zieht im September der Frühling ein. Während bei uns die Temperaturen langsam sinken, wird es in der Region um Sydney warm und trocken.
Hervorragende Zeit für einen Roadtrip von Sydney bis Melbourne.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit den besten Reisezielen im September inspirieren und wünsche Euch eine schöne Reise im September.

Reisetipps:
-> Parken am Flughafen: Airparks.de - Einfach besser parken*
-> Hervorragende Unterkünfte in allen Destinationen gibt es bei booking.com*
-> Die besten Reiseführer für alle Destinationen gibt es bei Marco Polo* und Lonely Planet*

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Prag Geheimtipp

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AfiMIA Reise-und Fotoblog präsentiert:

MIA Travel Tipp

Ein Geheimtipp für Prag-Entdecker… die Lucerna Passage in der Nähe des Wenzelplatz im Zentrum von Prag. In der Passage gibt es das Prag der 20er Jahre zu entdecken.

Die kleine Passage, die eigentlich als Eishockey-Stadion geplant wurde, ist ein echter Geheimtipp für Entdecker.

Mehr zu Prag gibt es in meinem Artikel „Ein Tag in Prag“ zu entdecken.

Reisetipp: ab 39,90 € – mit dem Sparpreis Europa der Bahn nach Tschechien*

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zu den MIA Travel Tipp’s

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Ein Tag in Prag

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Die letzten Tage habe ich in Prag verbracht, aber leider hatte ich nur wenig Zeit die Stadt zu erkunden. So kam mir der Gedanke, was macht man in Prag, an einem Tag.

Die Highlights von der Tschechischen Hauptstadt gibt es in meinem Artikel:

Ein Tag in Prag

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Blick über Prag mit der Prager Burg im Hintergrund

Das Zentrum von Prag, rund um die Moldau, ist nicht sehr groß und alle Sehenswürdigkeiten sind fußläufig wunderbar zu erkunden. Für die etwas Lauffauleren gibt es als Alternative die Tram 22.
Die öffentliche Straßenbahn „Tram 22“ fährt mitten durch das historische Prag und bietet den Blick auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Einen schönen und ausführlichen Blog dazu habe ich hier gefunden:
Stadtrundfahrt mit dem Tram 22**

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Die alte Tram in der Prager Altstadt

Ich allerdings, habe mich dazu entschieden, Prag an einem Tag zu Fuß zu erkunden.
Los geht es am Tanzenden Haus.

Das Tanzende Haus ist ein Bürogebäude, dass 1996 erbaut wurde. Es steht direkt am Ufer der Moldau und symbolisiert „einen rationalen Dialog zwischen einem totalitären, statisch vertikalen Konzept auf der einen Seite und einem dynamischen, im gesellschaftlichen Umbruch begriffenen auf der anderen. Zudem erinnert es an eine Tänzerin im gläsernen Faltenkleid, die sich grazil an den Herrn mit Hut schmiegt.“ (Quelle Wikipedia).
Das Tanzende Haus ist mit Abstand die modernste Sehenswürdigkeit in der Hauptstadt und mein Gefühl war, dass es als solche gar nicht wirklich wahr genommen wird, sondern tatsächlich nur ein außergewöhnliches Gebäude darstellt, dass im Gewusel der vielen Autos und Fußgänger untergeht.

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Das Tanzende Haus in Prag

Vom Tanzenden Haus geht es weiter entlang der Moldau. Im Winter ist hier nicht sehr viel Betrieb. Zu kalt für die Ufercafe’s und Boote, die hier ab dem Frühjahr die Gäste anlocken.
Vorbei am Nationaltheater geht es zu dem Wahrzeichen der Stadt, der Karlsbrücke.

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Tor zur Karlsbrücke

Die Karlsbrücke verbindet die Prager Altstadt mit der Kleinseite und ist mit der Entstehung im 14. Jahrhundert eine der ältesten Brücken Europas.
Klar ist, dass die Karlsbrücke schon einiges hinter sich hat. Mehrere Flutwellen und schwerer Eisgang zerstörten im Laufe der Zeit einige Pfeiler der Bogenbrücke, der bei der Erbauung Quark und Wein als „römischer Mörtel“ beigemischt wurde. Zahlreiche Umbauten und Renovierungen waren nötig, dass die Brücke überleben konnte und heute in ihrer vollen Bracht erscheint.
Über eine Länge von 516 Metern und einer Breite von 10 Metern ist die Karlsbrücke, mit ihren eindrucksvollen Torbögen und Statuen nur für Fußgänger geöffnet. Von hier hat man einen eindrucksvollen Blick auf die Prager Burg, die wir später noch kennen lernen.

Auf der Kleinseite angekommen geht es weiter zur
John-Lennon-Wall. Die Wand war früher eine gewöhnliche Mauer. Seit den 80er Jahren wird sie von Künstlern und die, die es gerne werden möchten, mit Graffiti und Liedtexten der Beatles verschönert. Das Originale Porträt von John Lennon ist schon lange mit neuen Kunstwerken übermalt und ständig kommen neue hinzu.

Weiter geht es mit der Petřín Seilbahn hoch nach oben auf den Petřín Hügel.
Hier steht der Petřínská rozhledna (Aussichtsturm Petřín). Der 63,5 Meter hohe Turm wurde 1891 als kleiner Nachbau des Pariser Eiffelturm errichtet. Von der Aussichtsplattform hat man einen wunderschönen Blick über die Stadt und die nähere Umgebung.

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Fernsehturm auf dem Petri Hügel in Prag

Etwas weiter nördlich gelangt man zur Prager Burg (Pražský hrad), die wir bereits von der Karlsbrücke bewundern konnten.

Die Prager Burg ist das größte geschlossene Burgareal der Welt und von der Nähe noch beeindruckender, als von der Ferne. Die Burg ist heute Sitz des Präsidenten der Tschechischen Republik und inmitten des Areals befindet sich der eindrucksvolle Veitsdom und das berühmte Goldene Gässchen.

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Die Moldau mit der Prager Burg und der Karlsbrücke im Hintergrund

Bevor es wieder Richtung Altstadt geht, machen wir noch einen Abstecher zum Prager Loreto (Pražská Loreta), ein Kapuzinerkloser auf dem Prager Burgberg (Hradčany).

Es geht zurück zur Karlsbrücke und zurück im Bezirk Prag 1 steuert man direkt auf das Klementinum zu. In dem ehemalige Jesuitenkolleg ist heute die Tschechische Nationalbibliothek unter gebracht.

Übrigens sind rund um die Karlsbrücke und in den Bezirken Prag 1 und Kleinseite zahlreiche Museen der verschiedensten Themenbereiche zu finden.
Neben den historischen und kulturellen Angebot gibt es auch ganz außergewöhnliche Museen zu erkunden. Unter anderen das Apple Museum, das Beer Museum, das Museum of Medieval Torture und andere Torture Museen, sowie viele andere mehr.

Rechts des Klemetinum geht es in die Prager Altstadt.
In den engen Gassen, die am Tage überfüllt von internationale Touristen sind, bekommt man einen schönen Eindruck der historischen Prager Architektur. Wunderschöne alte und eindrucksvolle Gebäude. Zu meist sind hier kleine Souvenirlädchen unter gebracht. Neben den gewöhnlichen Souvenirs findet man durchaus auch ganz ausgefallene und hübsche Mitbringsel.

In der Prager Altstadt sollte man unbedingt sündigen und einen Trdelník schlemmen.
Das traditionelle Gebäck, das eigentlich aus der Slowakei stammt, wird in einer Rolle mit einem Innendurchmesser von rund 5 cm gebacken und mit den leckersten Schlemmereien gefüllt.

Neben den tollen Gebäuden gibt es in der Altstadt einige eindrucksvolle Kirchen und Synagogen. Das Highlight aller Bauten ist das Rathaus mit der berühmten Prager Rathausuhr (Pražský orloj). Der daneben liegende Altstadtplatz ist überfüllt mit Touristen und Entertainern und von der Schönheit des Platzes ist leider nur wenig zu erkennen.

Nach einem Tag in Prag hat man die wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt erkundet und je weiter es gegen Abend geht, desto leerer wird die Altstadt. Zwar gibt es das ein oder andere Restaurant, aber für das Abendprogramm empfiehlt es sich eher in die Neustadt zu wechseln.

In der Neustadt gibt es die besten Restaurants mit lokalem Angebot.
Die beliebtesten Touristenlokale sind meist im Brauhausstil und bieten deftige Traditionelle Tschechische Küche. Viel Fleisch mit Beilagen wie Knödel und Rot- oder Weißkraut sind Hauptbestandteil der lokalen Essgewohnheiten. Als Aperitif gibt es einen Becherovka, ein bitter-süßer Kräuterlikör und zum Essen wird traditionell Bier getrunken. Das beliebteste Bier in der Tschechischen Republik ist das Pilsner Urquell.
In diesen Restaurants wird man nur wenige Prager finden. Die Einheimischen dinieren in der Regel in kleinen Lokalen in den Seitenstraßen. Die Preise hier sind mindestens um die Hälfte günstiger und die Portionen um so größer.

Hat man nach dem anstrengenden Sight Seeing Tag und dem reichhaltigen Dinner noch ausreichend Energie kann man den Abend in einem der angesagten Clubs ausklingen lassen und den Tag in Prag Revue passieren lassen.

Aufgrund der kurzen Wege und der vielen Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum kann man an einem Tag in Prag ein sehr guten Eindruck der Hauptstadt bekommen. Um allerdings etwas mehr ins Detail zu gehen, sich das ein oder andere Museum an zu sehen, oder das vielfältige Entertainment-Angebot besser kennen zu lernen sollte man schon etwas mehr Zeit mit bringen.

Es lohnt sich sehr…
Viel Spaß in Prag, an einem Tag.

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