I ride my Bike: Straßburg

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Dass ich auf den Geschmack von Radtouren gekommen bin, dürftet ihr schon mitbekommen haben. 2019 habe ich meine erste Tour durch das Moseltal gemacht. Dieses Jahr bin ich dann nach Straßburg geradelt und möchte Euch hier gerne meine Tour vorstellen.

Die Eckdaten der Tour

Start: Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Ziel: Straßburg, Elsass, Frankreich

Die Tour ging über 3 Etappen mit im Schnitt 90 Kilometer pro Tag. Ich würde ich die Strecke als leicht bis mittel beschreiben wollen, auch wenn die ein oder andere Hürde zu nehmen war.


Bad Dürkheim – Karlsruhe

Start: Bad Dürkheim
Ziel: Knielingen bei Karlsruhe


Distanz: 94,0 km
Höhenmeter aufwärts: 402 m
Höhenmeter abwärts: 401 m
Dauer: rund 5 Stunden (reine Fahrzeit)

Übernachtung im Hotel & Restaurant Schuh** – eine Bett & Bike Unterkunft mit Fahrradabstell-Möglichkeit und einem sehr guten Restaurant.

erste Etappe: Bad Dürkheim bis Karlsruhe

Zunächst ging es in die schöne Domstadt Speyer. Die erste Rast des Tages machten wir in einem Biergarten am Rhein und gingen frisch gestärkt in die zweite Runde.
Von hier aus ging es weiter den Rhein Flussaufwärts. Der Rhein ist tückisch, mit seinen vielen Armen und Inseln ist es sehr ratsam immer den Radwegen zu folgen, um nicht auf einmal in einer Sackgasse zu landen. Bis nach Germersheim fuhren wir auf dem Rheindamm entlang und obwohl es an diesem Tag sehr heiß war, kam hier und da eine frische Brise vorbei.
In Germersheim kam es dann zur zweiten Rast des Tages, bevor wir dann bei Leimersheim mit der Fähre auf die andere Rheinseite übersetzen. Von hier aus war es nicht mehr weit bis zu unserem Ziel Knielingen. Die letzte Etappe des Tages war mit Abstand die Schönste. Ebenfalls auf dem Rheindamm entlang, ging es vorbei an Seen und versteckten Naturschönheiten. Eine davon habe ich Euch mitgebracht.

Idylle am Rhein bei Knielingen

Karlsruhe – Straßburg

Start: Knielingen bei Karlsruhe
Ziel: Straßburg im Elsass (Frankreich)


Distanz: 102,4 km
Höhenmeter aufwärts: 1.240 m
Höhenmeter abwärts: 1.219 m
Dauer: rund 8 Stunden (reine Fahrzeit)

Übernachtung im Hotel Comfort**, ein Basic-Hotel, etwas außerhalb des Stadtzentrums, dafür aber mit einer guten Möglichkeit die Räder unter zu stellen, was in Straßburg gar nicht so einfach zu finden ist.



Zweite Etappe: Karlsruhe bis Straßburg

Ihr wundert Euch vielleicht, warum wir 8 Stunden für etwas über 100 Kilometer gebraucht haben. Ganz einfacher Grund. Es war sehr windig an diesem Tag und der Gegenwind hat uns richtig zu schaffen gemacht.

Begonnen hat der Tag mit einem kleinen Erlebnis. Kurz nach dem Knielinger See mussten wir den Rheinarm überqueren. Die Brücke ist für Radfahrer ausgelegt, denn an den Seiten befinden sich Laufschienen. Trotz allem, mit Gepäck ist es gar nicht so einfach, das Fahrrad erst einmal hinauf zu schieben. Funktionierte aber dann doch irgendwie.
Danach ging es kilometerlang auf dem Rheindamm entlang. Viel Wasser haben wir am Vormittag nicht gesehen, außer die Tropfen, die von oben kamen.
Als erste Rast haben wir uns für Raststatt entschieden. Auf dem Wochenmarkt frisch gestärkt mit Obst ging es weiter in die zwei Etappe des Tages.
Wir fuhren wieder zum Rhein und hier kam eine der Hürden, von denen ich eingangs gesprochen hatte. An diesem Tag gab es doch recht kräftigen Wind und wie es auch sein sollte, hatten wir Gegenwind und zwar nicht so wenig. Die Strecke am Rhein entlang ist zwar super schön, aber mit Gegenwind eine echte Qual. So haben wir uns bei Rheinmüster auch dafür entschieden die Tour nicht am Rhein fortzusetzen, sondern stattdessen über die Dörfer zu fahren. Die deutlich bessere Entscheidung. So ging es dann durch verschiedene Orte bis nach Kehl. Die letzte Rast in Deutschland.
Von hier aus ging es nur noch über die Brücke und schon waren wir in Straßburg.

Der erste Weg führte uns zum Straßburger Münster. In diesem Moment nicht nur das Wahrzeichen von Straßburg, sondern auch das Wahrzeichen, dass wir es wirklich geschafft haben.
Ein wunderbares Gefühl…

Unsere Unterkunft befand sich etwas außerhalb des Zentrums.
Nach einem anstrengenden und langen Tag auf dem Fahrrad ließen wir den Abend bei einem gemütlichen Elsässer Abendessen ausklingen.


Straßburg – Neuburg am Rhein

Start: Straßburg im Elsass (Frankreich)
Ziel: Bahnhof in Neuburg am Rhein


Distanz: 84,3 km
Höhenmeter aufwärts: 164 m
Höhenmeter abwärts: 194 m
Dauer: 5 Stunden (reine Fahrzeit)



Dritte Etappe: Straßburg bis Neuburg am Rhein

Der dritte Tag unserer Radreise und gleichzeitig auch der letzte. Wir hatten uns auf den Heimweg gemacht. Die linke Rheinseite kannten wir bereits vom Vortag. Für die Heimfahrt hatten wir uns für die Französische Seite entschieden. Diesmal Flussabwärts mit Rückenwind. Wir wurden für all die Strapazen des Vortages entschädigt und konnten es heute richtig gemütlich angehen.

Zunächst fuhren wir durch das, am Sonntagmorgen noch verschlafene Straßburg, bis es außerhalb der Stadt in einen wunderschönen Waldpark ging. Am Ende des Parks führte der Radweg direkt zum Rhein und wir konnten aufgrund der guten Windverhältnisse die Aussicht vom Rheindamm auf den Fluss genießen. So ging es bis zur Deutschen Grenze.
In Neuburg am Rhein hatten wir uns dann entschlossen, die Tour zu beenden und den Rest der Strecke mit dem Zug zurück zu fahren.

Alles in Allem hatten wir ein wunderbares Wochenende mit Höhen und Tiefen, aber vor allem einer wunderbaren Landschaft und einer tollen Radstrecke. Ich hatte mir die Tour etwas einfacher vorgestellt, doch am Ende bin ich dankbar sie gemacht haben zu dürfen und kann sie nur jedem weiter empfehlen.

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I ride my Bike: Mosel-Rhein-Tour

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Nie zuvor habe ich eine Fahrradtour über mehrere Tage gemacht, doch irgendwann ist immer das erste mal. Das Moseltal ist bekannt für den Radfahrtourismus und bestens dafür ausgelegt. Es gibt organisierte Radtouren, die das Gepäck von A nach B bringen und zahlreiche Bed&Bike Gasthäuser. Gewappnet mit zwar sehr limitierter, aber der richtigen Kleidung und einem Fahrrad (kein E-Bike) begann meine Reise mit dem Zug im pfälzischen Bad Dürkheim.

Die Eckdaten der Tour

Start: Saarburg an der Saar, Rheinland-Pfalz
Ziel: Worms am Rhein, Rheinland-Pfalz

Die Anreise haben wir mit dem Zug zu einem super Schnäppchen-Preis bekommen. Für nur 30 Euro bietet die Deutsche Bahn* das Rheinland-Pfalz – Ticket für zwei Erwachsene inklusive Kinder innerhalb 24 Stunden, quer durch Rheinland-Pfalz an.

Strecke: 431,8 Kilometer
Tage: 6 Tage / 5 Übernachtungen
Schwierigkeitsgrad: normal



Saarburg – Trier

Start: Bahnhof, Saarburg
Ziel: Schröders Stadtwaldhotel, Trier – buchen bei booking.com*


Distanz: 26,2 km
Höhenmeter aufwärts: 279 m
Höhenmeter abwärts: 212 m
Dauer: knapp 2 Stunden (reine Fahrzeit)

erste Etappe: Saarburg bis Trier

Die ursprüngliche Tour war ab Trier geplant, jedoch wuchs die Vorfreude im Zug, uns endlich auf den Sattel schwingen zu können, von Minute zu Minute. Also haben wir uns kurzerhand entschlossen, die Tour bereits in Saarburg zu beginnen.

Die Saarburg in der gleichnamigen Stadt in Rheinland-Pfalz

Der Bahnhof in Saarburg ist zentral gelegen und zum Fluß, der Saar, sind es nur wenige hundert Meter. Der Radweg führt direkt am Fluß entlang, über Schleusen und durch Waldstücke. Die erste Etappe bis Konz war ein hervorragender Einstieg auf die kommende Woche.
Ab Konz ging es nun weiter die Mosel hinunter. Nach nur wenigen Kilometern beginnt bereits die Großstadt Trier. Es geht zwar nach wie vor am Fluß entlang, doch je weiter es Richtung Innenstadt geht, desto schmuddeliger wird die Gegend. Auch die idyllische Ruhe, die wir auf den ersten 20 Kilometern erleben durften, war hier nur noch wenig zu spüren.

Das Highlight der Tagesetappe war die Stadt Trier. Nach der Anreise mit Zug und Fahrrad und einem knurrenden Magen suchten wir uns wohl einen der schönsten Plätze der Stadt für das Abendessen. Am Zerlaubener Ufer reiht sich ein Restaurant neben dem anderen. Mit dem Blick auf die Mosel und den dahinter gelegenen Stadtwald eine wunderbare Atmosphäre, den Sonnenuntergang zu genießen.
Die Innenstadt bietet einige Sehenswürdigkeiten, wie den Trierer Dom oder die Porta Nigra. Natürlich haben wir uns einen kleinen Rundgang durch die Stadt mit einem Gläschen Wein in der belebten Fußgängerzone nicht verwehren lassen.

Für die Nacht hatten wir uns im Schröders Stadtwaldhotel* einquartiert. Das Hotel mit einem hervorragenden Service für Radfahrer ist zwar nicht direkt in der Innenstadt gelegen, jedoch lohnt sich die kleine Bergetappe. Vom Trubel in der Stadt bekamen wir in dem schönen Trierer Stadtwald nichts mit und die Terrasse lädt zum Verweilen ein. Zu Fuß sind es gerade mal gute 30 Minuten bis ins Zentrum.

Trier – Bernkastel-Kues

Start: Schröders Stadtwaldhotel, Trier – buchen bei booking.com*
Ziel: Hotel Alt Cues, Bernkastel-Kues – buchen bei booking.com*


Distanz: 77,1 km
Höhenmeter aufwärts: 530 m
Höhenmeter abwärts: 636 m
Dauer: 5 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)



Zweite Etappe: Trier bis Bernkaste-Kues

Die Reise beginnt. Die erste Etappe war nur zum warm fahren, doch jetzt geht es richtig los…

Radweg an der Mosel zwischen Trier und Bernkastel-Kues, Rheinland-Pfalz
Moselbrücke bei Schweich

Als wir das Stadtgebiet von Trier verließen, wurde die Gegend so richtig schön. Das Tal wurde langsam enger und die die ersten Weinberge waren zu sehen.
Rund 15 Kilometer nach Trier gibt es die erste gute Gelegenheit für eine kleine Rast. Bei Schweich liegt ein Campingplatz mit einem netten Gartenlokal direkt an der Mosel.

Nach Schweich ist es Zeit die Moselseite zu wechseln. Zwar geht der Radweg auch auch links der Mosel weiter, doch rechts ist der deutlich schönere Radweg. Über kleine Orte wie Kirsch, Longiuch, Rios, Thörnich, Köwerich; Neumagen Drohn, Piesport oder Braunberg, geht die Etappe heute bis nach Bernkastel-Kues. Einer der Tourismusorte an der Mosel schlechthin.
Je weiter man nach Bernkastel-Kues kommt, desto mehr lässt sich die Moselwein-Kultur spüren. Die Hänge werden allmählich steiler und die Gemütlichkeit größer.

Neben der Stadt Bernkastel-Kues war das Highlight des Tages der Weg ab Schweich. Die breiten Radwege durch Waldstücke entlang des Flusses und idyllische Weinberge und die zahlreichen Rastmöglichkeiten machten die zweite Etappe zu einem zu einem besonderen Erlebnis.

Blick auf die Burg in Bernkastel-Kues

Es war nicht ganz so einfach eine gute und günstige Unterkunft in Bernkastel-Kues zu finden. Die Preise für Übernachtungen machen sehr deutlich, dass es sich hier um einen der beliebtesten Orte an der Mosel handelt. Dennoch wurde ich fündig… Für die kommende Nacht hatten wir unser Quartier im Hotel Alt-Kuss, zwar etwas außerhalb des Zentrums, aber mit dem Fahrrad ja kein Problem, aufgeschlagen. Ein kleines aber feines Hotel mit einer gesicherten Abstellmöglichkeit für die Räder und einem hervorragenden Frühstück.

Bernkastel-Kues – Cochem

Start: Hotel Alt Cues, Bernkastel-Kues – buchen bei booking.com*
Ziel: Hotel Holl, Cochem – buchen bei booking.com*


Distanz: 84,2 km
Höhenmeter aufwärts: 682 m
Höhenmeter abwärts: 689 m
Dauer: 6 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)



Dritte Etappe: Bernkasel-Kues bis Cochem

Die schönste Etappe der Woche. Wir waren im Mosel-Tal mit den beeindruckenden Weinbergen und atemberaubenden Landschaften angekommen.

Das Zitat von Konfuzius „Der Weg ist das Ziel“ trifft hier den Nagel auf den Kopf. Was genau diese Strecke so besonders machte? Es war nicht nur Weg an sich, der sich durch das enge Moseltal schlängelte. Es waren die wunderbaren kleinen Orte, durch die wir fuhren. Nach etwa 20 Kilometern bereits das erste Highlight: Traben-Trabach. Nach weiteren 20 Kilometer der bekannte Weinort Zell an der Mosel. Tatsächlich hatten wir uns kurz überlegt die Abkürzung zu nehmen und Zell an der Mosel rechts liegen zu lassen, doch der Umweg hat sich mehr als gelohnt. Mit etwas über 80 Kilometern war das die zweitlängste Etappe der Tour, am Ende hat sich aber jeder einzelne Meter gelohnt.

Diese Etappe hat einige Highlights zu bieten. Allem voraus: die atemberaubende Mosellandschaft. Ein weiteres Highlight sind die Städte Traben-Trabach mit der beeindruckenden Brücke zwischen den zwei Stadtteilen und Zell an der Mosel. Der Weinort ist berühmt für ihre „Zeller Schwarze Katz“. Das ist kein Tier, wie man vermuten würde, sondern eine Weinlage in Zell. Die Geschichte der „Zeller Schwarzen Katz“ reicht in das Jahr 1863 zurück und entspringt einer ganz netten Geschichte von Weinhändlern, die auf der Suche nach dem besten Wein waren.
Schlussendlich kann auch Cochem als eines der Highlights der Etappe genannt werden. Wieder ein Ort für Touristen gemacht, bietet Cochem eine super schöne Fußgängerzone und jede Menge an kulinarischem Angebot.

Auch in Cochem war es gar nicht so einfach ein geeignetes Nachquartier mit der Möglichkeit die Fahrräder sicher unterzubringen, zu einem angemessenen Budget zu finden. Schlussendlich wurde ich im Hotel Holl fündig. Ein kleines Biker Hotel, oberhalb des Zentrums (etwa 10 Minutes Fußweg), dass zwar auf den ersten Blick nicht den besten Eindruck macht, aber hervorragende Zimmer und ein super Frühstück bietet. Für eine Radtour völlig ausreichend.

Cochem – Koblenz

Start: Hotel Holl, Cochem – buchen bei booking.com*
Ziel: Deutsches Eck, Koblenz


Distanz: 58,6 km
Höhenmeter aufwärts: 594 m
Höhenmeter abwärts: 621 m
Dauer: 4 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)

Vierte Etappe: Cochem bis Koblenz

Nach der Mammut-Etappe am Vortag, war die Strecke von Cochem nach Koblenz das reinste Kinderspiel. Es war klar, dass die vierte Etappe eher eine Erholung wird. Dementsprechend entspannt konnten wir los radeln. Die letzten Kilometer des offiziellen Mosel-Radweg sind lange nicht mehr so beliebt, wie die Strecke von Trier bis Cochem. Das wird daran deutlich, dass es weniger Rastmöglichkeiten an der Strecke gibt. Das Tal wird wieder breiter und die Weinberge weniger bzw. flacher. In der Stadt angekommen, wird es recht hektisch und es lässt sich nicht mehr so unbeschwert fahren, wie bisher. Dennoch ist Koblenz gut mit Radwegen entlang der viel befahrenen Straßen ausgebaut. Obwohl die Tour am berühmten Deutschen Eck in Koblenz, wo sich Rhein und Mosel treffen, noch nicht zu Ende ist, fühlt es sich toll an, es bis hier hin geschafft zu haben.

Das Highlight der Tour war, neben dem beeindruckenden Blick auf die bekannte Moseltalbrücke, die Rast in dem kleinen Weinort Winningen, rund 10 Kilometer vor Koblenz. Der Ortskern ist zwar eher ruhig, doch das gemütliche Gasthaus am Ortsrand lädt zum verweilen ein. Die Ruhe vor dem Koblenzer Sturm.

Die Moseltalbrücke

Natürlich erwähnenswert ist Koblenz, mit der Top Location – Das Deutsche Eck. Hier bietet sich der beeindruckende Blick auf die Festung Ehrenbreitstein.

Das Deutsche Eck in Koblenz

Viele Mosel-Radfahrer beenden ihre Tour in Koblenz. Demnach ist die Stadt auch nur bedingt auf Radfahrtourismus ausgelegt. Es gibt viele große Hotels, allerdings nur wenige mit einem sicheren Abstellort für Fahrräder. Im Hotel zum Hafen wurde ich fündig. Das hört sich erstmal imposant an, tatsächlich würde ich die Herberge eher als Gästehaus bezeichnen. Die Inhaber, ein supernettes Ehepaar mit einem guten Humor und einem etwas chaotischen Stil. Der erste (nicht besonders zufriedene) Eindruck konnte bei mir schnell widerrufen werden und für Radfahrer eine gute location.

Koblenz – Bacharach

das Bild zeigt nur die Strecke bis Boppard

Start: Hotel zum Hafen Koblenz – buchen bei booking.com*
Ziel: Hotel Burg Stahleck, Bacharach – buchen bei booking.com*


Distanz: 80,9 km
Höhenmeter aufwärts: 570 m
Höhenmeter abwärts: 541 m
Dauer: 6 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)






Fünfte Etappe: Koblenz bis Bacharach

Die Mosel lag nun hinter uns und es ging weiter den Rhein Flußaufwärts. Das interessante daran war, dass an der Mosel fast ausschließlich E-Bikes unterwegs waren, ab Koblenz bekamen wir jedoch fast nur noch „normale“ Fahrräder zu sehen. Woran das wohl liegt?

Sicher hätten wir den direkten Weg ab Koblenz, den Rhein flußaufwärts wählen können, doch die Strecke war uns mit knapp 60 Kilometern etwas zu kurz für die vorletzte Etappe. Erstaunlich war, dass dass die Energie und die Motivation am Ende der Tour die 400er Marke zu knacken, mit jedem Tag stieg. Deshalb entschieden wir uns für den kleinen Umweg. Ab Koblenz den Rhein Flußabwärts bis zur Eisenbahnbrücke bei Bendorf, von wo es flussaufwärts wieder zurück nach Koblenz ging. Die Landschaft am Rhein war nur wenig mit der Mosellandschaft zu vergleichen. Zwar gab es auch hier die kleinen Ortschaften und die Weinberge, doch irgendwas war anders – aber mindestens genauso schön.

Der Radweg führt, wie auch der Moselradweg stets am Fluß entlang und nur selten gibt es Abschnitte, die durch die Stadt führen. Einzig in Lahnstein ist die Beschilderung und der Ausbau der Radwege nicht besonders gut geregelt.
Eine Besonderheit gibt es bei dieser Etappe zu erleben: Die Überquerung des Rheins mit der Fähre bei Boppard.

Eisenbahnbrücke über den Rhein

Nach der Teilstrecke Bernkastel-Kues – Cochem war diese Etappe die zweitschönste der ganzen Woche. Das erste Highlight des Tages war die Eisenbahnbrücke bei Bendorf. Einerseits so beeindruckend, andererseits sehr gefährlich. Die Brücke ist sehr eng, da ich mich aber von dem Ausblick habe ablenken lassen, kam es zu einem kleinen Unfall. Am Ende ging aber alles gut und es gab keine größere Verletzung. Dennoch würde ich empfehlen, entweder das Rad über die Brücke zu schieben, oder eben voll auf das fahren zu konzentrieren.
Das zweite Highlight is die Strecke ab Boppard bis Bacharach. In dem immer enger werdenden Rheintal reiht sich eine Burg nach der anderen und der Ausblick ist wunderschön. Das Highlight natürlich der bekannte Mäuse-Turm und die noch bekanntere Loreley.

Der Mäuseturm bei Bacharach

Bacharach ist ein kleiner, schnuckeliger Ort. Hinter den Stadtmauern sagen sich Abends Fuchs und Hase gute Nacht, wobei am Tage viele Touristen das kleine Dörfchen besuchen. Ein Restaurant reiht sich an das nächste, was die Wahl nicht gerade einfacher macht. Bekannt ist der Ort für die Burg Stahleck. Zum Abschluss der Tour habe ich uns im Hotel Burg Stahleck einquartiert. Von hier hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Burg und ist zentral im Ort gelegen. Natürlich mit einem sicheren Abstellort für Fahrräder und einem hervorragenden Frühstück.

Die Burg Stahleck in Bacharach am Rhein

Bacharach – Worms

Start: Hotel Burg Stahleck, Bacharach – buchen bei booking.com*
Ziel: Bahnhof, Worms


Distanz: 104,8 km
Höhenmeter aufwärts: 329 m
Höhenmeter abwärts: 315 m
Dauer: 7 1/2 Stunden (reine Fahrzeit)



Sechste Etappe: Bacharach bis Worms

Schlussetappe: geplant war die Heimreise ab Mainz mit dem Zug anzutreten, doch der Ehrgeiz, die 400 Kilometer zu knacken war größer. Am Ende hat es sich jedoch gelohnt.

Von Bacharach bis Bingen wird das enge Rheintal wieder breiter und die Ortschaften größer. Mainz erlebte ich definitiv als keine Radfahrerstadt, auch wenn die Stadt gut mit Radwegen ausgebaut ist. Die Rücksicht der Autofahrer hingegen hielt sich sehr in Grenzen und es war höchste Konzentration geboten. Nach einer kurzen Rast an einer fancy Beachbar am Rheinufer ging es in die Schlussetappe nach Worms. Belohnt wurden wir mit einer tollen Landschaft quer durch die Felder Rheinhessen’s. Der relativ neu gebaute Radweg führt zwar nicht direkt entlang des Rheins, doch „hinterm Deich“ blühten die Wildblumen am Wegesrand und weite Felder geben ein Gefühl der Freiheit.
Die letzten Kilometer bis zum Bahnhof in Worms zogen sich hingegen wie Kaugummi und besonders schön war es durch das Industriegebiet auch nicht mehr. Doch das war der Preis.

Radweg in Rheinhessen

Das absolute Highlight ist die Landschaft zwischen Mainz und Pfungstadt. Wie erwähnt führt der Radweg „hinterm Deich“ quer durch weitläufige Felder mit tollen Wildblumen am Wegesrand. Die Ruhe und die Einsamkeit in dieser Gegend ist atemberaubend. Ein gelungener Abschluss für eine tolle Woche auf dem Fahrrad.

Am Ende waren es 431,8 Kilometer von Saarburg an der Saar, bis Worms am Rhein. Drei Flüsse, tolle Landschaften und jede Menge Eindrücke. Rückblickend ist zu sagen, dass jeder Tag ein anderes Highlight zu bieten hatte. Die Tour war abwechslungsreich und einfach nur ein wunderbares Erlebnis.

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Die Pfalz im Herbst

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Das saftige grün der Bäume verwandelt sich in ein Farbenmeer aus Orange-, Rot- und Brauntönen. Es duftet nach neuem Wein und Zwiebelkuchen. Ein Schlachtfest hier, ein Schlachtfest da. Überall Wanderer und Radfahrer in den Feldern und Wäldern. Das Leben in der Pfalz pulsiert noch mal so richtig, bevor wir uns in den kurzen Winterschlaf zurück ziehen.

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Sonnenuntergang in der Pfalz im Herbst

Ich würde wetten, dass es vielen Menschen geht wie mir…
Das Fernweh ist größer und die Destinationen in der großen weiten Welt sind oftmals interessanter, als die eigene Heimat und meist kennt man sich in der Umgebung weniger aus, als vielleicht am anderen Ende der Welt. Ist das nicht verrückt?!

Gerade in der letzten Zeit habe ich meine Heimat wieder mehr zu schätzen gelernt und möchte heute eine Lanze für die wunderbare Region Pfalz brechen. Warum denn tausende Kilometer in die Ferne reisen, wenn das schöne doch so nah liegt?!
Ich lade alle herzlich dazu ein, bei der nächsten Reise doch einfach mal an meine Heimat – die Pfalz – zu denken, denn auch hier gibt es viel zu erleben und gerade im „Altweibersommer“ wie es so schön heißt, lebt die Pfalz nochmal so richtig auf.

Der Herbst

Die schönste aller Jahreszeiten in der Pfalz. Man könnte sich nun fragen, warum gerade der Herbst so besonders ist, wo die Pfalz doch so bekannt für ihre Weinfeste und die sommerlichen Ausflüge in den Pfälzer Wald ist. Das stimmt. Die Pfalz ist das ganze Jahr über eine tolle Region und wenn ich es mal ganz genau betrachte, lebe ich da, wo andere Urlaub machen. Ich möchte Euch verraten, was die Pfalz im Herbst so besonders macht.

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Weintraube und Rebstock in der Pfalz im Herbst

Die Weinlese und der „neue Wein“

Im Spätsommer geht es langsam los, dass die Winzer ihre Ernte einbringen, bis dann im September und Oktober die Vollernter die Weinberge beherrschen. 

Im Weinbaugebiet Haardt, dass sich in die Südliche Weinstraße und die Mittelhaardt Deutsche Weinstraße aufteilt, sind ganze 64 weiße und 62 rote Rebsorten für den Anbau zugelassen. Wobei ich an dieser Stelle zugeben muss, dass die Pfälzer Weinbauer ihre Stärke eher in den Weißweinen haben. Der mit Abstand meist angebaute und bekannteste Pfalzwein ist der Riesling. Unser traditioneller Schorlewein. Gefolgt von den weniger säurebetonten Sorten Müller-Thurgau und dem alt bekannten Silvaner. In den letzten Jahren wurden die Pfälzer Rotweine aber deutlich besser und bekannter und lange können wir mehr als nur den Portugieser Schoppenwein, den wir nicht Rosé, sondern ganz simpel Weißherbst nennen. Tatsächlich ist der Dornfelder der meist angebaute Rotwein in der Pfalz, während der Spätburgunder die Hälfte der roten Anbaufläche ausmacht.

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Weintraube in der Pfalz im Herbst

Unumgänglich in der Pfalz im Herbst ist der Federweiße. Die Pfälzer fackeln nicht lange und bringen ihren frisch gepressten Rebensaft einfach direkt ins Glas und nennen das ganze dann „neuer Wein“. Vom „Süßen“ (Traubensaft) bis zum „Bizzler“, der übrigens mehr Alkohol enthält, als der Geschmack vermuten lässt, bieten die lokalen Winzer bei zahlreichen Weinlesefesten ihren „Neuen“ in Kombination mit Zwiebelkuchen an.

Die Weinlesefeste

Wie ich Euch schon in meiner Ode an den Dürkheimer Wurstmarkt verraten habe, ist eine unserer Hauptbeschäftigungen das Feiern. Die Weinfestsaison lassen wir somit mit den zahlreichen Weinlesefesten in der Region ausklingen.

Das mit Abstand größte und bekannteste Weinlesefest sind die „Neustadter Haiselcher“. Mittlerweile gleich einem Volksfest auf dem Bahnhofsvorplatz in Neustadt an der Weinstraße, dass in den traditionellen „Haiselcher“ neben den kulinarischen, lokalen Spezialitäten, am Wochenende mit Live-Musik und jede Menge neuem Wein, tausende von Besuchern anlockt. Natürlich gibt es hier auch den „alten Wein“ in gemütlichem Ambiente zu genießen. Tatsächlich werden über die vier Wochen, die das Weinlesefest andauert, kleine Häuschen aufgebaut, die ganz liebevoll dekoriert werden. Daher auch der Name „Haiselcher“.

Ein absolutes Highlight, und lange kein Geheimtipp mehr, ist das Weinlesefest in der Weinbiet Manufaktur** in Mußbach. Hier gibt es die Weinlese, zumindest unter der Woche, hautnah zu erleben. Die Weinbiet Manufaktur** ist eine Winzergenossenschaft, die die einmalige Möglichkeit bietet, bei der Anlieferung der Trauben live dabei zu sein, den Kellermeistern über die Schultern zu schauen und dabei den köstlichen neuen Wein und Pfälzer Spezialitäten im Hof der Genossenschaft zu genießen. Das Konzept ist so simpel wie genial. Die Gäste bringen Ihre Speisen mit und kaufen den dazugehörigen Wein direkt beim Hersteller. Nicht selten sind festlich gedeckte Tafeln mit Tischdecken und Kronleuchtern zu entdecken, die die Gäste für das gemütliche Zusammensein von zu Hause mitbringen und die „Neue-Wein-Zeit“ geradezu zelebrieren. Natürlich hat die Winzergenossenschaft auch am Wochenende ihre Pforten geöffnet, allerdings ohne Traubenanlieferung und Kellermeister.

Dieses Stück Kulturgut gibt es auch kleiner zu erleben. In jedem Ort entlang der Weinstraße finden sich Winzer, die ihre Höfe öffnen, um den Gästen den neuen Wein direkt ins Glas zu zapfen. Der traditionelle Zwiebelkuchen darf hier auf keinen Fall fehlen.

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Weintraube in der Pfalz im Herbst

Es gibt noch mehr als Wein

Ja, es ist schon auffällig. Immer wenn ich über die Pfalz berichte, geht es in erster Line um den Wein und die Weinfeste. Das liegt wohl daran, dass das ein großer Teil unserer Kultur ist und wir gesellige Menschen sind. Vor kurzem habe ich mir sagen lassen, dass wir „Draußen-Menschen“ seien. Auch eine nette Beschreibung, die ich jetzt einfach mal so stehen lassen würde. Das bringt mich zu dem Punkt, dass die Pfalz noch viel mehr als nur Wein und die Feste zu bieten hat, nämlich eine wunderschöne Natur und nette kleine Dörfchen mit sehr viel Charme.

Der Herbst ist die beste Zeit, die Region (und die Pfälzer Waldhütten) besser kennen zu lernen. Für Outdoor-Lustige bieten die wunderschönen Wander- und Fahrradwege ausreichende Gelegenheit dazu. In diesem Jahr habe ich mich ausgiebig damit beschäftigt und möchte Euch eine Tour ganz besonders ans Herz legen: eine Wanderung zur Pfälzer Waldhütte „Lamberts Kreuz“ an einem Donnerstag zum Schlachtfest. Natürlich hält die Speisekarte auch Gerichte für Vegetarier bereit.

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Der Pfälzer Wald im Herbst

Meine drei Lieblingstouren

Wanderung zum Weinlesefest in Mußbach

Wir starten in der wunderschönen Stadt Bad Dürkheim. Zu Fuß geht es Richtung Süden nach Wachenheim, in dem die deutschlandweit bekannte Sektkellerei Schloss Wachenheim** beheimatet ist. Sehr lohnenswert ist der Abstecher auf die Wachtenburg, von der wir den weiten Blick über die Weinstraße genießen. Nach dem kurzen, aber knackicken Auf- und Abstieg geht es weiter in den schönen Ort Forst an der Weinstraße, den wir über die Weinberge in Richtung Deidesheim verlassen. In Deidesheim angekommen sollten wir nun eine kleine Rast einlegen. Die zahlreichen Gastronomen bieten alles was das Herz begehrt, allerdings würde ich für eine Wanderung in jedem Fall einen Vesper empfehlen. Irgendwie schmeckt es, bei so einer Tour, aus dem Rucksack doch immer besser. Weiter geht es in die letzte Etappe, die sich nun ganz schön zieht und wir ausreichend Gelegenheit haben, die Weinberge zu bestaunen und die ein oder andere Traube zu stibitzen. Nach rund 15 Kilometern sind wir dann in Mußbach beim Weinlesefest angekommen und können uns den neuen Wein zu Pfälzer Spezialitäten schmecken lassen.
Für den Rückweg würde ich den Zug empfehlen.

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Der Weinberg in der Pfalz im Herbst

Fahrradtour in die Domstadt Speyer

Auch hier starten wir in Bad Dürkheim. Die Fahrradwege, sowie die Ausschilderungen in der Region sind hervorragend und wir werden auf unserem Weg nach Speyer noch keinen Kilometer auf Verkehrsstraßen fahren müssen. Von Bad Dürkheim machen wir uns auf den ersten und einzigen kleinen Anstieg des Tages auf gen Südwesten nach Friedelsheim. Wir lassen die Weinberge hinter uns und fahren durch das Feld nach Dannstadt-Schauernheim. Auf dem Weg begegnen uns Zwiebeln, Kohl und Co. Nächster Ort auf unserer Tour ist Schifferstadt. Ab hier kommen wir auf den Fahrradweg, der bereits den Dom zeigt und wir fahren durch ein kleines Waldstück auf befestigten Radwegen bis in die wunderschöne Domstadt Speyer. Hier angekommen haben wir rund 28 Kilometer hinter uns gelassen und können gemütlich durch die Stadt schlendern.

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Wanderung zum Lamberts Kreuz

Die Pfälzer Waldhütte ist aus allen Richtungen zu erreichen, ich habe mich aber für die kurze Variante entschieden. Mit dem Auto fahren wir zum Parkplatz des Kurpfalzpark** in Wachenheim. Von da aus starten wir unsere Wanderung durch den Pfälzer Wald. Es geht oberhalb des Kurpfalzpark** Gelände entlang und hier und da scheint ein Reh aus dem Park ausgebüchst zu sein, denn mit etwas Glück können wir die menschenscheue Tiere am Wegesrand erhaschen. Rund 7 Kilometer geht es mal mehr, mal weniger steil hinauf in Richtung Waldhütte. Verlaufen ist hier fast unmöglich, denn der Weg gabelt sich nur einmal, wo wir uns einfach rechts halten. Am Lamberts Kreuz angekommen erwartet uns eine unheimlich gediegene Atomsphäre mit Holztischen- und Bänken vor der Hütte und einer liebevoll eingerichteten Gaststätte. Von Oktober bis März findet hier wöchentlich am Donnerstag das Schlachtfest statt und es gibt die Pfälzer Spezialitäten Leberknödel, Bratwurst und Wellfleisch auf den Tisch.

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Pfälzer Waldhütte

Ich hoffe Ihr folgt meiner Einladung…

Zum Wohl die Pfalz

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